Mugabe in Wien: Simbabwes Präsident fordert Zugang zu Breitband-Internet

Rober Mugape bei der Uno Konferenz in Wien.
Rober Mugape bei der Uno Konferenz in Wien. ©EPA
Robert Mugabe, Simbabwes autokratisch regierender Präsident hat am Montag an einer UNO-Konferenz in Wien teilgenommen. Der 90-jährige Langzeitherrscher sprach vor hochrangigem Publikum über die Probleme von unterentwickelten Binnenländern, zu denen auch sein Heimatland gehört. 

In seiner Rede forderte Mugabe unter anderem mehr Zugang zu Breitband-Internet für Entwicklungsländer. Sein Beusch löste aber auch heftige Kritik in seiner Heimat aus.

Kritik in der Heimat

“Nachdem er gerade noch seine eigenen Minister für Reisen und Teilnahme an sinnlosen Treffen attackiert hat, reist er nun nach Österreich zu einem Treffen”, heißt es auf dem Internet-Portal “Newsdze Zimbabwe”. Mugabe hat in der EU wegen Menschenrechtsverletzungen und Wahlmanipulation in seiner Heimat an sich Einreiseverbot, allerdings gilt dies nicht zur Anreise zu UNO-Konferenzen.

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