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Mörtel: „Ich sehe aus wie George Clooney“

Richard "George Clooney" Lugner &copy APA
Richard "George Clooney" Lugner &copy APA
Richard Lugner ließ sich vor Opernball Botox injizieren - Andie MacDowell flüchtete vor Kamerateams - ORF wollte Mausi-Interview absagen - Grund: ATVplus-Werbung auf Ballkleid.

Die Männerkosmetik hält auch auf den Wiener Opernball Einzug: Baumeister Richard Lugner ließ sich auf Anraten seiner Frau Christina für das Gesellschaftsspektakel extra die Augenfalten mit dem Nervengift Botox wegspritzen. „Ich sehe jetzt aus wie George Clooney“, meinte der Society-Löwe.

Nun bangt der Baumeister um seine Sehschärfe, damit es auf dem Ball nicht zu Verwechslungen kommt. Ehefrau Mausi und sein Gast Andie MacDowell sehen einander nämlich überraschend ähnlich. „Ich werde ihnen halt nur die Hand küssen, damit es nicht peinlich wird“, meinte „Mörtel“.

Andie musste flüchten
MacDowell hat am Mittwoch nach der Pressekonferenz das erste Mal Nerven gezeigt. Als sie selbst Stunden nach ihrem Auftritt noch von Kamerateams verfolgt wurde, floh die US-Schauspielerin kurzerhand in ihre Limousine und ließ den Fahrer durchstarten.

Peinlicher ORF
Ein Problem des Baumeisters dürfte inzwischen gelöst sein: Der ORF wollte nach Angaben Lugners Ehefrau Mausi nicht interviewen, da ihr Kleid von ATVplus gesponsert und mit dem Logo des Senders verziert ist. Während der Dreharbeiten in der Mittelloge will Christina dieses nun züchtig mit einem Fächer verdecken.

Links:
–> Es ist soweit: Alles Walzer!
–> Öffis durch Opernballdemo beeinträchtigt

Redaktion: Claus Kramsl

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