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Mord in Oberösterreich als Suizid getarnt: Verdächtiger in U-Haft

Über den Verdächtigen, den Ex-Freund des Opfers wurde Untersuchungshaft verhängt.
Über den Verdächtigen, den Ex-Freund des Opfers wurde Untersuchungshaft verhängt. ©Bilderbox
Über einen 29-jährigen Oberösterreicher, der in Auberg (Bezirk Rohrbach) seine Ex-Freundin ermordet und die Tat als Suizid getarnt haben soll (SALZBURG24 hat berichtet), ist am frühen Freitagnachmittag die Untersuchungshaft verhängt worden.
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Bisher hatte der Verdächtige eisern geschwiegen. Nun sagte er erstmals aus, zeigte sich aber nicht geständig, so der Sprecher der Staatsanwaltschaft Linz, Philip Christl, auf APA-Anfrage. Die Leiche der 26-Jährigen war am 22. Oktober mit einem Elektrokabel um den Hals an der Badezimmertür ihrer Wohnung hängend gefunden worden.

Mord: Trennungsschmerz als Motiv

Die Polizei hatte zunächst einen Selbstmord vermutet, ging aber dann von einem Gewaltverbrechen aus. Bereits bei der Spurenauswertung kamen Zweifel an der Suizidversion auf. Auch die Familie der Toten hatte darauf gedrängt, weiter zu ermitteln. Eine von der Staatsanwaltschaft angeordnete Obduktion ergab, dass die Todesursache Strangulation war. Die gerichtsmedizinische Untersuchung untermauerte den Verdacht, dass sich die Frau nicht umgebracht hat. Ihr ehemaliger Freund soll über die bereits einige Jahre zurückliegende Trennung nicht hinweggekommen sein.

(APA)

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