Mit Rad, Bus oder Zug statt Auto zur Arbeit

Was braucht es, um Pendlerinnen und Pendler zum Umsteigen auf nachhaltige Verkehrsmittel zu bewegen? Dieser Frage gehen Vorarlberg, Liechtenstein und St.Gallen im Rahmen des Projektes "Alpstar" gemeinsam nach.


Sowohl in Vorarlberg wie auch in St. Gallen und Liechtenstein ist dieses Projekt integriert in nationale bzw. regionale Strategien. In Vorarlberg knüpft “Alpstar” an die vielfältigen Aktivitäten und Initiativen in Richtung Energieautonomie bis 2050 an. Ein Zwischenziel auf diesem Weg ist die Verringerung des CO2-Ausstoßes im Bereich Mobilität um 20 Prozent bis zum Jahr 2020. Landesrat Schwärzler: “Der Verkehr birgt großes Potenzial zur Reduktion von Treibhausgasen. Wir wollen attraktive, leistbare und zugleich nachhaltige Mobilitätsangebote bereitstellen, um unser ehrgeiziges Ziel zu erreichen.”

Neu an den Aktivitäten der “Alpstar”-Partner sind die methodische Herangehensweise und der grenzüberschreitende Ansatz. Liechtenstein, St. Gallen und Vorarlberg bilden eine von mehreren Pilotregionen im Alpenraum. Das Zentrum dieser Region Alpenrheintal ist Schaan mit der Firma Hilti, einem der grössten Arbeitgeber in Liechtenstein. Gemeinsam mit den Auspendler-Gemeinden Buchs und Feldkirch setzen die Partner eine massgeschneiderte Mobilitätskampagne auf. Diese wird mit Mitarbeitenden von Hilti erarbeitet. Die Pendlerinnen und Pendler werden über verschiedene Ebenen angesprochen: die persönliche Ebene, die soziale Ebene und Infrastruktur und Rahmenbedingungen. Koordiniert werden die Aktivitäten von der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA in Schaan und dem Energieinstitut Vorarlberg. Involviert sind auch die Verkehrsbetriebe der Region. Das Projekt läuft von Juli 2011 bis März 2014.

Für Informationen: Energieinstitut Vorarlberg, Martin Reis Telefon 05572/3120279, E-Mail martin.reis@energieinstitut.at Internet http://alpstar-project.eu/

Rückfragehinweis:
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Tel.: 05574/511-20137, Fax: 05574/511-920196
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OTS0085 2012-10-08/10:56

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