Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Mit gutem Gefühl jetzt vorlegen

©Stiplovsek
Nur drei Tage nach der Rückkehr auf die Siegesstraße kann cashpoint SCR Altach heute in Gratkorn nachlegen.
Liveticker: Gratkorn - Altach

Mit dem Spiel in Gratkorn beginnt das letzte Viertel der „Heute für Morgen“ Erste Liga. Den Beginn macht mit Altach Vorarlbergs Aufstiegshoffnung. In Gratkorn will die Mannschaft nicht nur den nächsten Schritt aus der kurzzeitigen Krise machen, sondern vielmehr Tabellenführer FC Admira bis auf einen Punkt nahe rücken. Für SCRA-Trainer Adi Hütter steht aber vor allem eines im Vordergrund: „Wir wollen dort anschließen, wo wir in der zweiten Halbzeit aufgehört haben.“ Dass sich seine Spieler nun auf den Kunstrasen einstellen müssen, stört in keineswegs – im Gegenteil: „Ich denke, der Platz kommt uns entgegen, weil wir eine technisch starke Mannschaft haben.“ Umso wichtiger sei es gewesen, dass die Spieler wieder das Gefühl spürten, dass sie etwas können. Denn der Respekt vor dem Gegner, der mit dem Rücken zur Wand steht, ist da. Hinzu kommt bei den Steirern, dass bei einem Ligaverbleib Peter Svetits das Präsidentenamt übernehmen und investieren möchte. Altachs Antwort auf eine aggressive Gratkorn-Mannschaft ist laut Hütter: „Dagegenhalten und gut Fußball spielen – dann gewinnen wir.“ Die Mannschaft um Kapitän Alexander Guem will von Beginn an Druck machen und sich in der gegnerischen Hälfte festsetzen. Taktisch und personell will sich der Coach bis zum Spieltag alles offen lassen. Allein eines steht mit Sicherheit fest: „Wir werden wieder mit zwei Stürmern beginnen.“

Und wieder Platz zwei für Altachs Erstliga-Kicker

Fussball. In der Tabelle startet cashpoint SCR Altach das letzte Meisterschaftsviertel von Platz zwei aus. Und eben diesen Rang belegen die Kicker aus dem Rheindorf auch im dritten Viertel der Erste Liga. Besser war nur der WAC/St. Andrä. Die Altacher holten zwar – wie die Kärntner – 17 Punkte (in neun Spielen), doch mit einem um einen Treffer schlechteren Torverhältnis. Leader FC Admira kam auf 15 Zähler.

(VN)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Fußball
  • Mit gutem Gefühl jetzt vorlegen
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen