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Mit göttlichem Hinweis zur Karriere

Der Schauspieler James Caviezel hat seine Berufung mit Hilfe eines göttlichen Hinweises gefunden. Eigentlich wollte er nämlich Basketballer werden.

Eigentlich habe er Basketball-Spieler werden wollen, sagte der Darsteller des „Grafen von Monte Christo“ der Filmzeitschrift „Cinema“. „Aber als Teenager saß ich einmal im Kino, und da sagte eine innere Stimme zu mir: Werde Schauspieler!“ Diese Stimme sei von Gott gekommen, glaubt der 33-Jährige: „Er hat mir den Weg nach Hollywood gewiesen.“

Bekehren wolle er in der Filmmetropole aber niemanden, erklärte Caviezel. Außerdem wisse er, „dass hinter meinem Rücken gelacht wird.“ Das sei ihm aber egal. Er gehe regelmäßig in die Heilige Messe, „das ist mein Leben.“ Ruhm und Geld machten schließlich nicht glücklich. „Eine innere Leere, wie viele meiner Kollegen sie empfinden, füllt man nicht aus, indem man einen Hit nach dem anderen dreht oder zehn Oscars gewinnt.“

Weniger glücklich über die tiefe Gläubigkeit ihres Mannes dürfte allerdings Caviezels Frau sein: Da sich bei ihm alles um seine Beziehung zu Gott drehe, sei die Liebe zu ihm auch stärker als die Liebe zu seiner Frau, sagte Caviezel.

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