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Mit dem Rücken zur Wand

Fünf Spiele ist der neue Feldkirch-Trainer Tom Pokel nun im Amt - der anfängliche Aufwärtstrend wurde mit der katastrophalen Vorstellung beim 0:2 gegen Wien abgewürgt. Nun stehen Nasheim und Co. mit dem Rücken zur Wand. | VN-Kommentar 

Drei Punkte Rückstand auf den Vorletzten Wien, gleich acht auf den vierten und damit letzten Play-off-Platz, den Präsident Walter Gau als „Minimalziel” für seinen Weiterverbleib im Feldkircher Eishockeygeschehen angesagt hat – auch wenn die Punkteteilung nach der 28. Runde das Ganze noch einmal zusammenrücken wird, so ist doch die „Axt am Baum”. Trainer Tom Pokel war nach dem 0:2 gegen Wien frustriert: „Das war die schlechteste Leistung, seit ich hier bin. Ich habe den Spielern vor dem Match gesagt, dass die Mannschaft gewinnen wird, die alles dafür tut. Und das war diesmal ganz klar Wien.”

Was am meisten zu denken gibt, ist die spürbare Verunsicherung der Spieler. Stehen doch mit Lavoie, Wheeldon, Nasheim und Co. etliche Euroligasieger mit der Routine von hunderten Ligaspielen in den Reihen der Montfortstädter – auch wenn einzelne inzwischen vielleicht nah am sportlichen „Ablaufdatum” angekommen sind. Präsident Walter Gau sieht vor allem ein „mentales Problem”, aber: „Den Vorwurf muss ich den Leistungsträgern schon machen, dass die Einstellung nicht gestimmt hat!”

Über Verträge reden
Konsequenzen sind vorerst nur in Form von Umstellungen der Linien und Gesprächen mit den Spielern angesagt, personell sind Gau aus finanziellen Gründen die Hände gebunden. Auch wenn er angekündigt hat: „Wenn es so weitergeht, werden wir im Jänner über einige Verträge zu reden haben.” Pokel hofft, dass seine Cracks in Klagenfurt (Freitag) und Innsbruck (Sonntag) zu ihrer Form finden: „Da haben wir zumindest keinen Druck der Zuschauer. Jetzt muss jeder einzelne an sich arbeiten, und alle müssen wir uns gemeinsam aus der Krise kämpfen.”

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