"Minopolis": Kinder erhalten ihre eigene Stadt

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Im Cineplexx-Kino bei der Wiener Reichsbrücke wird am 25. November die Kinderstadt „Minopolis“ eröffnet - Berufe und Erwachsenenwelt sollen von den Kindern spielerisch kennen gelernt werden.

Auf rund 6.000 Quadratmetern werden verschiedene Geschäfte, aber auch öffentliche Einrichtungen wie Polizei, Feuerwehr oder Müllabfuhr nachgebaut. Kinder können dort dann in die unterschiedlichen Berufsrollen schlüpfen und so spielerisch die Welt der Erwachsenen kennen lernen, erklärte Ursula Gastinger, geschäftsführende Gesellschafterin von Minopolis, am Mittwoch im Rahmen einer Baustellenführung.

Geplant sind vorerst 25 Themenstationen, in denen Kinder mehr über Traumberufe wie Arzt, Bäcker oder Lokomotivführer erfahren können. Neben Bank, Supermarkt und Fernsehstudio wird in Minopolis auch ein eigener Autobereich errichtet. Mit den Mini-„Beetles“ darf aber nur fahren, wer – wie im „richtigen Leben“ – einen Führerschein besitzt. Erworben werden kann dieser ebenfalls in Minopolis.

Bezahlt werden Waren und Dienstleistungen mit „Eurolinos“ – der eigenen Währung der Kinderstadt. Beim Eintritt in Minopolis erhalte jeder ein Startkapital, sagte Gastinger. Wenn dieses aufgebraucht sei, müssten die Kinder zum Minopolis-Arbeitsamt, um sich einen Job zu besorgen. Die Zielgruppe von Minopolis sind Kinder im Alter von vier bis zwölf Jahren.

Geöffnet hat die Kinderstadt ab November von Dienstag bis Sonntag von 9.00 bis 19.00 Uhr. Der Eintrittspreis für Kinder beträgt zwölf Euro. Eltern zahlen für den Eintritt in die Kinderwelt je sechs Euro.

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