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Mindestens 17 Tote bei Busunfall in Chile

Ein Fernbus in Chile hat sich überschlagen und ist rund 30 Meter in die Tiefe gestürzt. Bei dem Unfall in der Nähe der Gemeinde Taltal im Norden des Landes kamen mindestens 17 Menschen ums Leben, wie die chilenische Zivilschutzbehörde (Onemi) am Montag mitteilte. Weitere 23 Menschen wurden bei dem Unglück verletzt.

Demnach war der Bus am Sonntagabend mit rund 50 Menschen an Bord auf dem Weg von der Stadt Antofagasta im Norden des Andenstaates in die Hauptstadt Santiago de Chile rund 1.400 Kilometer weiter südlich. Das Unglück ereignete sich auf der Route B-710 gut 200 Kilometer südlich von Antofagasta. Zahlreiche Rettungskräfte und die Feuerwehr waren in der Nacht zum Montag im Einsatz.

(APA/dpa)

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