Mindestens elf Tote bei Kämpfen in Kolumbien

Bei Kämpfen in Kolumbien wurden zum Auftakt der Osterfeiertage mindestens elf Menschen getötet. Sicherheitskräfte hätten sich Gefechte mit rechten Paramilitärs und linken Rebellen geliefert.

Militär und Polizei befanden sich im Alarmzustand, um Autokarawanen vor allem aus der Hauptstadt Bogota an die See und in andere Urlaubsgebiete durch unsichere Gebiete zu eskortieren.

Schätzungen zufolge wollten allein aus Bogota 1,3 Millionen Menschen in etwa 400.000 Fahrzeugen in solchen Konvois in den Osterurlaub fahren. Kolumbien leidet seit fast vier Jahrzehnten unter einen bürgerkriegsähnlichen Konflikt.

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