Michael Jackson (†): Musste sein ältester Sohn wirklich dabei zusehen, wie sein Vater starb?

Die neuesten Anschuldigungen der Familie von Michael Jackson (†) gegen seinen Leibarzt Dr. Conrad Murray sind wirklich makaber: Jackos Angehörige behaupten jetzt, dass der Doktor seinen ältesten Sohn Prince Michael angeblich dazu gezwungen habe, seinem Vater beim Sterben zuzusehen…

Dr. Murray, der zum Zeitpunkt des Todes bei Jacko war und noch versuchte ihn wiederzubeleben, hätte Prince Michael angeblich dazu gerufen, um später einen Zeugen für polizeiliche Ermittlungen präsentieren zu können. Jacksons Familie glaubt, dass der 12-Jährige durch diesen schlimmen Anblick zusätzlich traumatisiert wurde.
Dr. Hoefflin, ein Freund der Jacksons, erzählte dazu laut der britischen Sun: „Die Familie sagte, dass Dr. Murray sogar sicher ging, dass Prince Michael die lebensrettenden Maßnahmen verstand. Er wollte, dass ein Familienmitglied sah, dass er sich wirklich bemühte Jacko zu retten.”
Ein Insider weiter: „In meinen Augen hätte Dr. Murray wissen müssen, das Michael bereits tot war. Ich glaube, das ist der Grund, warum er ihn nicht vom Bett auf die härtere Oberfläche des Bodens gelegt hat, um ihn wiederzubeleben.”
 

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