Mehr als 50 Al-Shabaab-Kämpfer in Somalia getötet

Bei Gefechten im Nordosten von Somalia sind nach Angaben der Behörden mehr als 50 Kämpfer der islamistischen Al-Shabaab-Miliz getötet worden. Einheiten der halbautonomen Region Puntland seien eine Woche lang gegen Stellungen der Islamisten vorgegangen, sagte der Präsident Puntlands, Abdiwali Mohamed Ali, am Dienstag.


Seine Sicherheitskräfte hätten auch Milizenkämpfer gefangen genommen, darunter zwei Anführer. Die mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbündete Miliz verbreitet in Somalia seit Jahren Angst und Schrecken. Al-Shabaab legt die islamische Rechtsprechung Scharia äußerst brutal aus, wozu immer wieder öffentliche Hinrichtungen und Amputationen gehören. Die nördliche Küstenregion Puntland galt zuletzt als ein Rückzugsort der Gruppe.

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