Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Mariahilfer Bezirksvorsteherin zieht sich aus der Politik zurück

Mariahilfer Bezirksvorsteherin Kaufmann zieht sich zurück
Mariahilfer Bezirksvorsteherin Kaufmann zieht sich zurück ©APA
Während sich die Wiener Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou und Bürgermeister Michael Häupl über das "Ja" bei der Mariahilfer Straße-Umfrage freuen, zieht die Mariahilfer Bezirksvorsteherin ihren Hut.

Die Bezirksvorsteherin des sechsten Wiener Gemeindebezirks (Mariahilf), Renate Kaufmann (SPÖ), zieht sich aus der Politik zurück. Die Bezirkschefin hat am Samstag gegenüber der APA einen entsprechenden Bericht der “Presse online” bestätigt. Mit ein Anlass ist das Ja der Anrainer zu einer Fußgängerzone auf der Mariahilfer Straße.

Mariahilfer Bezirksvorsteherin geht

Sie habe nun ihre wichtigsten Ziele erreicht, betonte sie. “Schon seit 2001 fordere ich eine Verkehrsberuhigung der Mariahilfer Straße. Das ist mein Kind gewesen”, sagte sie im APA-Gespräch. Auch andere Projekte – wie etwa Erweiterungen von Parks – habe sie umgesetzt. Außerdem sei der Bezirk schuldenfrei.

Der Rückzug werde in den kommenden vier bis sechs Wochen erfolgen. Gleichzeitig werde ein Nachfolger oder eine Nachfolgerin gesucht. Kaufmann selbst will künftig nicht mehr politisch aktiv sein: “Ich bin kein Balkonmuppet, der gute Ratschläge erteilt.”

Stattdessen werde sie sich anderen Projekten widmen. Sie schreibe derzeit etwa an einem Buch und könne sich auch vorstellen, in der Gastronomie tätig zu werden: “Denn ich koche sehr gerne.” Die scheidende Mariahilfer Bezirkschefin ist 58 Jahre alt und hat ihr Amt 2001 angetreten.

Vassilakou dankt Bezirkschefin

Die Wiener Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) hat sich am Samstag bei der scheidenden Mariahilfer Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann (SPÖ) bedankt – für die “gute Zusammenarbeit beim Projekt Mariahilfer Straße”, wie die Ressortchefin in einer Aussendung betonte. Sie wolle Kaufmann auch “tiefen Respekt” dafür aussprechen, wie sie sich in den vergangenen Jahren für die Anliegen für die Bürgerinnen und Bürger in Mariahilf eingesetzt habe, erklärte Vassilakou. Die Bezirksvorsteherin hat am Samstag ihren Rückzug verkündet. Nach der Zustimmung für die Verkehrsberuhigung der Mariahilfer Straße habe sie ihre wichtigsten Ziele erreicht, so Kaufmann.

Auch die stellvertretende Chefin des 6. Bezirks, Susanne Jerusalem (Grüne), spendete Lob: “Für Renate Kaufmann steht immer die Sache im Mittelpunkt ihrer Arbeit, das ist in der Politik nicht selbstverständlich. Ich möchte mich ganz persönlich für die gute Zusammenarbeit bedanken und vor allem auch dafür, dass sie immer den direkten Draht gewählt hat, wenn es um schwierige Angelegenheiten im Bezirk gegangen ist”, erklärte sie in einer Aussendung.

(APA)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • Wien - 6. Bezirk
  • Mariahilfer Bezirksvorsteherin zieht sich aus der Politik zurück
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen