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Mäharbeiten am Bodensee

Der Seegraswuchs am Bodensee ist so stark, dass für die Schifffahrt, bei den Ausfahrten privater Hafenanlagen sowie in Strandbädern erhebliche Behinderungen eingetreten sind.

“Wir rechnen damit, dass die Arbeiten in etwa zwei Wochen abgeschlossen werden können, danach ist der weitere Witterungsverlauf abzuwarten. Sofern weitere Mäharbeiten notwendig sind, ist der Flussbauhof bereit”, so Wasserwirtschaftsreferent Landesstatthalter Dieter Egger.

Es ist damit zu rechnen, dass ca. 75 – 80 Tonnen Seegras – das entspricht 15 LKW-Fuhren – entfernt werden müssen. Egger: “Die Entsorgung erfolgt auf den Grünmülldeponieplätzen der jeweiligen Gemeinden. Die Gesamtkosten lassen sich mit rund 50.000 Euro abschätzen.” Die Kosten der Mäharbeiten werden vom Bundesministerium für Innovation, Technik und Verkehr für die öffentliche Schiffsfahrt sowie von den jeweiligen Betreibern der Hafenanlagen und der Strandbäder getragen.

Der Seegraswuchs ist heuer infolge der warmen Witterung besonders stark, sodass Anfragen an den Landesflussbauhof aus Deutschland abgelehnt werden mussten.

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