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Madonna studierte bei Wien-Besuch Schiele und Klimt im Leopold-Museum

So verewigten sich Madonna und ihr Begleiter im Leopold Museum-Gästebuch
So verewigten sich Madonna und ihr Begleiter im Leopold Museum-Gästebuch ©Leopold Museum
Am Tag nach ihrem Konzert im Wiener Ernst-Happel-Stadion nahm sich Madonna in der Bundeshauptstadt noch Zeit für ausgiebigen Kulturgenuss. Der Popstar besichtigte mit Tochter Lourdes und der Tanz-Crew im Leopold Museum Werke von Egon Schiele und Gustav Klimt.
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Nach getaner (Konzert-)Arbeit am Sonntagabend stand für Madonna am Montag in Wien eine ordentliche Portion Kulturtourismus auf dem Programm: Sie besuchte das Leopold Museum und betrachtete dort sowohl die Schiele-Sammlung als auch die Ausstellung “Klimt persönlich”.

Hoher Besuch im Leopold-Museum

Die Pop-Legende hatte ihre Tochter Lourdes sowie ihre Tanz-Crew dabei. Madonna nahm sich laut Leopold-Museum knapp zwei Stunden Zeit für die “exklusive Privattour” und verewigte sich auch im Gästebuch – mit einer Hommage an Schieles Signaturen:

Durch das Haus führten Tobias G. Natter, museologischer Direktor des Museums, sowie Leopold Museum-Vorstand Diethard Leopold. Sie erlebten laut Pressemitteilung eine “relaxte und extrem fürsorgliche” Madonna. “Madonna war begeistert, sie und ihre Crew hatten eine gute Zeit im Leopold Museum”, weiß Direktor Natter zu berichten.

“Madonna war extrem interessiert und es war Ihr wichtig Ihrem Team einen außergewöhnlichen Beitrag zum Kulturschaffen des 20. Jahrhunderts näher zu bringen, die große in aller Welt bekannte Kunst von Wien um 1900, mit Klimt und Schiele”, so Natter. Sie habe zahlreiche “aufmerksame Fragen” gestellt, wodurch sich ein “wunderbarer Dialog” entwickelt habe, schwärmt man im Leopold-Museum. “Madonna beobachtet sehr genau”, betont Natter.

Gemeinsamkeiten der Künstler mit Madonna

“Nacktheit, Sexualität, künstlerische Grenzüberschreitungen und Skandale spielen im Werk von Klimt und Schiele ebenso eine Rolle wie im Schaffen Madonnas”, sieht der Direktor durchaus Anknüpfungspunkte zwischen der Diva und den Malerfürsten. Besonders hätten es Madonna die figürlichen Bilder angetan, wie Klimts “Tod und Leben” oder Schieles “Gelber Akt”.

Und schließlich habe sich Madonna auch von der “Formschönheit der Signaturen Egon Schieles” begeistert gezeigt. Deren “stempelartigen” Stil habe sie denn auch in ihrem Gästebucheintrag “gekonnt nachempfunden” hieß es über die kunstvolle Verewigung des Popstars ebendort. Zum Schluss nahm sich Madonna mit Ihrem Team auch noch Zeit für den Film über Klimts Landschaften, der in der Ausstellung “Klimt persönlich” – noch bis 27. August – zu sehen ist, hieß es aus dem Leopold Museum.

(apa/red)

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