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Lustenau gegen die Ländle-Filiale

Erstes Duell in der Halbfinalserie der Eishockey-Nationalliga gegen das Farmteam von Meister Salzburg.

Nach dem klaren 3:0-Durchmarsch in der “best-of-five”-Viertelfinal­serie gegen Kapfenberg hatten die Cracks des EHC Oberscheider Lustenau eine Woche Pause, heute (19.30 Uhr) greift man mit dem ersten Halbfinal-Heimspiel gegen den EC Salzburg wieder ins Geschehen ein. Und die Gäste haben mit dem EHC bisher keine guten Play-off-Erfahrungen gemacht: Die letzten beiden Jahre schieden sie jeweils im Viertelfinale gegen Lustenau aus, diesmal setzte man sich immerhin in der ersten Serie gegen Vizemeister Zeltweg mit 3:2 Siegen durch. Auch die Saisonbilanz spricht für die Hausherren, die nach einer 4:7-Niederlage in Salzburg die folgenden drei Duelle für sich entschieden (3:2 n.P., 4:3 n.P., 8:3). Trainer Mark Nussbaumer kennt den Gegner sehr gut und weiß, was auf ihn zukommt: “Die spielen mit vier Linien, sind alle eisläuferisch und stocktechnisch top, irrsinnig schnell, spielerisch versiert – Salzburg ist eine sehr gute Mannschaft, ganz klar.”

Ländle-Legionäre

Da passen auch die zahlreichen Ländle-Legionäre im Team der Mozartstädter perfekt ins Bild: Der Schlüsselspieler ist mit Martin Grabher-Meier ausgerechnet ein Stürmer, der in der Rheinhalle das Eishockeyspielen gelernt hat. “Über seine Klasse müssen wir nicht mehr reden”, meint Nussbaumer zu seinem Ex-Kollegen, “aber auch Martin Mairitsch hat sich toll entwickelt.” Dazu kommen mit Martin Ulmer, Nikolai Tschofen und Matthias Fussenegger drei weitere „heiße“ Aktien, der Feldkircher Patrick Maier musste zuletzt wegen einer Rückenverletzung passen. Trotz allem Respekt vor dem Gegner sieht der EHC-Coach sein Team im Vorteil: “Wir haben routinierte Spieler, die wissen, was in solchen Spielen zu tun ist. Und bei den Special-Teams in Über- und Unterzahl sind wir besser besetzt.” Zudem habe die Pause sehr gutgetan: “Davor hatten wir viele englische Wochen, das ist für ein Amateurteam nicht einfach. Jetzt sind wir bereit!”

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