Lugner dementiert Gerüchte um Opernball-Absage von Kim Kardashian

Kim Kardashian wird laut Richard Lugner auf jeden Fall den Opernball 2014 besuchen.
Kim Kardashian wird laut Richard Lugner auf jeden Fall den Opernball 2014 besuchen. ©AP Photo/Mal Fairclough
Kim Kardashian sorgt zwar mit ihren Extrawünschen für Anspannung bei Richard Lugner, dieser dementiert jedoch die hartnäckigen Gerüchte rund um die Absage des It-Girls für den Wiener Opernball. "Ich habe einen Vertrag, da kommt sie nicht raus", meinte der Baumeister am Donnerstag.
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Nicht nur, dass es Probleme mit den Drehgenehmigungen für ihre Fernsehserie gibt, auch das Rahmenprogramm zum Besuch am Wiener Opernball (Autogrammstunde Lugner City) ist nicht nach dem Geschmack von Kim Kardashian. “Ich habe einen Vertrag, da kommt sie nicht raus”, übte sich Lugner gegenüber der APA in Zweckoptimismus.

Kim Kardashians Manager bestätigte Opernball-Besuch

Kardashian wollte offenbar einen ganzen Österreich-Besuch in ihre Reality-Show einfließen lassen. “Sie wollte aber für alles Geld und das wollte niemand bezahlen. Ich bezahle sie auch nur für den Opernball”, meinte der Baumeister. Dennoch ging Lugner am Donnerstag davon aus, dass das It-Girl den Besuch nicht platzen lassen wird. “Ich habe Kontakt zu ihrem Manager, er sagt, dass das klappt”, so der Baumeister. Zur Not könnte aber Dschungel-Prinzessin Larissa Marolt einspringen.

Endgültig zum Überlaufen brachten das Fass am Donnerstag aber die Bodyguards von Kardashian. Anstatt des extra kindgerecht umgebauten Chevrolet Van V8 verlangten die Sicherheits-Mitarbeiter, dass das It-Girl in zwei gleichen Vans mit Schiebetüren kutschiert werden müsse. “Damit sie bei einem Reifenplatzer auf der Autobahn umsteigen kann, ohne auf die Straße zu müssen. Was ist denn das bitte für ein Schmarrn? Ich habe extra neue Winterreifen montieren lassen. Sonst soll sie halt auf die Straße”, polterte der Baumeister.

Miss World 2011 Ivian Sarcos freut sich auf Wien

Lugners “Nebengast”, die Miss World 2011 Ivian Sarcos, zeigte sich hingegen sehr umgänglich: “Sie will das kulturelle Image von Wien ergründen”, erklärte der Baumeister.

Sarcos freue sich Lugner zufolge “auf die wunderschöne blaue Donau, die Spanische Hofreitschule, die Stadt von Schubert und Strauß, die Gemälde von Klimt und die Sachertorte”. “Sie glaubt also, die Donau ist blau, was weiß ich”, meinte der Baumeister. Begleitet wird sie vom Generalkonsul für Kultur von Venezuela in Frankreich. Lugner: “Der hat den Rang eines Ministers! Wie der heißt? Moment, da muss ich schauen. Da ist alles in Spanisch. Ich rufe zurück.”

Straffes Programm mit Richard Lugner am Opernball 2014

Der 27. Februar steht für die Miss World natürlich ganz im Zeichen des Opernballes. Um 13.30 Uhr wird sie im Kino in der Lugner City eine Pressekonferenz geben, um 18.30 Uhr steht ein Fotoshooting (Location: geheim!) auf dem Programm. Um 21.15 Uhr geht sie über den Roten Teppich zur Loge des Baumeisters (13, 2. Rang links), nach einem ORF-Interview sollte sie um 00.30 Uhr mit ihrem Gastgeber einen Walzer tanzen, bevor sie um 1.00 Uhr zurück ins Hotel darf.

Am Freitag erkundet Sarcos dann die Bundeshauptstadt. Nach dem traditionellen Opernballempfang im Wiener Rathaus, führt sie Dompfarrer Toni Faber durch den Stephansdom, was ihr offenbar ein Herzensanliegen ist. “Sarcos ist mit acht Jahren mit ihren Geschwistern in ein Kloster aufgenommen worden. Mit 16 Jahren wollte sie Nonne werden und im Kloster bleiben. Die Oberin des Klosters hat dies abgelehnt und sie zuerst in die Welt hinaus geschickt – mit dem Versprechen, wenn sie wieder kommt, sie aufzunehmen”, erzählte Lugner.

Um 14.00 Uhr bleibt der “heißen Schwarzen aus dem Amazonas” (Lugner) auch die Autogrammstunde im Einkaufszentrum des Baumeisters nicht erspart. Zu Abend gegessen wird im Ristorante Luigi in Köttlach.

(APA/red)

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