Der Flüchtlingsstrom sei aber noch nicht zu Ende, betonte Sefic. "Es ist schwer einzuschätzen, wie viele Menschen noch an die slowenische Grenze kommen werden", sagte er. Die Prognosen für die nächsten Tage reichen von weniger als 1.000 bis hin zu 2.000 oder 3.000 Menschen. Die Behörden bereiten sich jedenfalls auf die Ankunft neuer Flüchtlinge vor, hieß es."/> Der Zustrom an Flüchtlingen nach Slowenien hat sich am Montag im Vergleich zum Wochenende beruhigt. "Auf dem Gebiet Sloweniens ist es ruhig, es gibt keine größere Flüchtlingszahlen", sagte der Staatssekretär im Innenministerium, Bostjan Sefic, bei einer Pressekonferenz in Ljubljana. "Der Zustrom ist am Montag im Vergleich zu den vergangenen Tagen drastisch eingebrochen", sagte der Staatssekretär. Im Laufe des Tages seien rund 300 Flüchtlinge registriert worden, rund 60 warteten am Nachmittag noch auf die Registrierung. Am Wochenende waren täglich rund 1.000 Menschen angekommen.<br><br>Der Flüchtlingsstrom sei aber noch nicht zu Ende, betonte Sefic. "Es ist schwer einzuschätzen, wie viele Menschen noch an die slowenische Grenze kommen werden", sagte er. Die Prognosen für die nächsten Tage reichen von weniger als 1.000 bis hin zu 2.000 oder 3.000 Menschen. Die Behörden bereiten sich jedenfalls auf die Ankunft neuer Flüchtlinge vor, hieß es. - Liveticker zu bestehenden Flüchtlingskrise - Liveticker - VIENNA.AT
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