Zugleich mahnte Merkel ein gemeinsames Vorgehen der 28 Mitgliedstaaten an. Es müsse alles dafür getan werden, dass die EU-Staaten in wichtigen Fragen wie etwa die Verteilung der Flüchtlinge "im Konsens statt mit qualifizierter Mehrheit" entscheiden. Zuletzt hatte vor allem die luxemburgische Ratspräsidentschaft angesichts der stetigen Weigerung zahlreicher osteuropäischer Staaten, einen Verteidigungsschlüssel mitzutragen, damit gedroht diese zu überstimmen."/> Vor dem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise hat sich die deutsche Kanzlerin Angela Merkel skeptisch gegenüber einer schnellen Lösung gezeigt. "Eine Lösung gleichsam über Nacht kann und wird es nicht geben", sagte sie am Montag bei einer CSU-Parteisitzung im Bundestag.<br><br>Zugleich mahnte Merkel ein gemeinsames Vorgehen der 28 Mitgliedstaaten an. Es müsse alles dafür getan werden, dass die EU-Staaten in wichtigen Fragen wie etwa die Verteilung der Flüchtlinge "im Konsens statt mit qualifizierter Mehrheit" entscheiden. Zuletzt hatte vor allem die luxemburgische Ratspräsidentschaft angesichts der stetigen Weigerung zahlreicher osteuropäischer Staaten, einen Verteidigungsschlüssel mitzutragen, damit gedroht diese zu überstimmen. - Liveticker zu bestehenden Flüchtlingskrise - Liveticker - VIENNA.AT
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