"Die Innenministerin braucht die vorhandenen Gesetze nur zu vollziehen", meinte FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Es müsse eine zeitnahe Überprüfung des Asylstatus erfolgen, spätestens nach einem Jahr, wenn dieser nach der Überprüfung nicht mehr gegeben ist, müsse "der Fremde sofort außer Landes gebracht" werden "und es soll ihm auch kein anderer Aufenthaltstitel gewährt werden können"."/> Die Opposition hat auf den Vorschlag der ÖVP zu Asyl auf Zeit nicht euphorisch reagiert: Die Genfer Flüchtlingskonvention sowie das österreichische Asylgesetz würden dies ohnehin vorsehen, meinte etwa die FPÖ Montag in einer Aussendung. Ebenso argumentierten die NEOS. Als "reine Augenauswischerei und wirtschaftlich unvernünftig" bezeichnete die Idee das Team Stronach. Widerstand gab es im VSStÖ.<br><br>"Die Innenministerin braucht die vorhandenen Gesetze nur zu vollziehen", meinte FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Es müsse eine zeitnahe Überprüfung des Asylstatus erfolgen, spätestens nach einem Jahr, wenn dieser nach der Überprüfung nicht mehr gegeben ist, müsse "der Fremde sofort außer Landes gebracht" werden "und es soll ihm auch kein anderer Aufenthaltstitel gewährt werden können". - Liveticker zu bestehenden Flüchtlingskrise - Liveticker - VIENNA.AT
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