Christian Nusser in "Heute": "So schnell kann es gehen. Statt ein Hort des Bösen sind wir für Europa nun plötzlich tolle Madln und Burschen. Rechts abgewehrt, den ersten Grünen ins Amt gehievt ... Was bleibt? Dieser Wahlkampf hat viele Schwächen offengelegt, auch im Journalismus. Missionarischer Eifer überdeckt immer häufiger nötige Distanz. Wenn wir nicht lernen, andere Meinungen zu respektieren, werden wir uns über manches Wahlergebnis noch grün und blau ärgern."

Werner Schima in "Österreich": "Die Österreicher haben an diesem Sonntag gegen eine Dritte Republik gestimmt und den berechenbaren Kandidaten zum Bundespräsidenten gewählt. Die Angst vor einer blauen Republik hat über die Wut gegen das System gesiegt ... Europa wird's mit Erleichterung zur Kenntnis nehmen."

Gerold Riedmann in den "Vorarlberger Nachrichten": "Gott sei Dank ist der Vorhang endgültig gefallen. Österreich hat sich kurz vor Weihnachten endlich ein langersehntes Geschenk gemacht und erfrischend eindeutig einen Bundespräsidenten gewählt. Damit beweisen Herr und Frau Österreicher sich und der ganzen Welt, dass sie wissen, welche Rolle der Bundespräsident in dieser Republik spielt. Er ist kein polternder Politiker, der andere permanent der Lüge bezichtigt. Er kann nicht mit einem Flügelschlag die Arbeitslosigkeit senken oder den Milchpreis steigern. Der österreichische Bundespräsident ist das Gewissen des Staates.""/> Klaus Herrmann in der "Kronen Zeitung": "Österreich geht auf Nummer sicher. Genau das ist die Erkenntnis der zweiten Stichwahl: Die Österreicher sind zwar mit vielem unzufrieden. Aber sie wollen mehrheitlich keinen FPÖ-Mann an der Staatsspitze. Die Weiterinterpretation ist zulässig: auch nicht an der Regierungsspitze. Die Blauen sollen umrühren und den anderen Beine machen - aber in der erste Reihe will sie eine Mehrheit nicht."<br><br><br>Christian Nusser in "Heute": "So schnell kann es gehen. Statt ein Hort des Bösen sind wir für Europa nun plötzlich tolle Madln und Burschen. Rechts abgewehrt, den ersten Grünen ins Amt gehievt ... Was bleibt? Dieser Wahlkampf hat viele Schwächen offengelegt, auch im Journalismus. Missionarischer Eifer überdeckt immer häufiger nötige Distanz. Wenn wir nicht lernen, andere Meinungen zu respektieren, werden wir uns über manches Wahlergebnis noch grün und blau ärgern."<br><br>Werner Schima in "Österreich": "Die Österreicher haben an diesem Sonntag gegen eine Dritte Republik gestimmt und den berechenbaren Kandidaten zum Bundespräsidenten gewählt. Die Angst vor einer blauen Republik hat über die Wut gegen das System gesiegt ... Europa wird's mit Erleichterung zur Kenntnis nehmen." <br><br>Gerold Riedmann in den "Vorarlberger Nachrichten": "Gott sei Dank ist der Vorhang endgültig gefallen. Österreich hat sich kurz vor Weihnachten endlich ein langersehntes Geschenk gemacht und erfrischend eindeutig einen Bundespräsidenten gewählt. Damit beweisen Herr und Frau Österreicher sich und der ganzen Welt, dass sie wissen, welche Rolle der Bundespräsident in dieser Republik spielt. Er ist kein polternder Politiker, der andere permanent der Lüge bezichtigt. Er kann nicht mit einem Flügelschlag die Arbeitslosigkeit senken oder den Milchpreis steigern. Der österreichische Bundespräsident ist das Gewissen des Staates." - LIVE von der Bundespräsidentenwahl 2016 - Liveticker - VIENNA.AT
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