"Il Giornale": "In Österreich gewinnt Van der Bellen, europafreundlicher Einwanderungsbefürworter."

SCHWEIZ:
"NZZ": "Das Wahlresultat zeigte den Freiheitlichen, die einer Mehrheitsfähigkeit so nahe kamen wie nie zuvor, ihre Grenzen auf. Das ist auch für Europa ein gutes Zeichen, wo der Aufstieg der Rechtspopulisten in den letzten Monaten geradezu als Naturgesetz erschien."

FRANKREICH:
"Le Monde": "Ein Teil der Wählerschaft ist vielleicht aufgeschreckt, um den internationalen Ruf Österreichs zu schützen." (Online-Ausgabe, "Le Monde" am Sonntagabend)
"Le Figaro": "Auch wenn sein Amt symbolisch ist, der neue Präsident wird die Aufgabe haben, die Risse, die sich innerhalb der traditionellen politischen Parteien aufgetan haben, wieder zu schließen." (Sonntagabend)


GROSSBRITANNIEN:
"The Guardian": "Der Seufzer der Erleichterung nach dem Sieg Alexander Van der Bellens in der Wahlwiederholung der österreichischen Präsidentenwahlen war in ganz Europa zu hören."
"The Times": "Österreich lehnt extreme Rechte ab und stimmt für Grün."
"Daily Mail": "Ist Europas Brexit-Revolution vorüber? Schadenfrohe Unterstützer der Linken schwenken Plakate mit "Gott sei Dank", nachdem der rechte Kandidat die österreichischen Präsidentenwahlen verliert, die der EU einen schweren Schlag versetzen sollte."


UNGARN:
"Magyar Idök": "Ob das Staatsoberhaupt Alexander Van der Bellen oder Norbert Hofer heißt - am Wesentlichen ändert das nichts. In Österreich ist nämlich das seit dem Zweiten Weltkrieg bestehende, auf der Großen Koalition von Linken und Rechten gegründete politische System gescheitert.

TSCHECHIEN:
"Lidove noviny": "Als Norbert Hofer im Mai beinahe die Präsidentenwahl in Österreich gewonnen hätte, war es für Europa ein Schock...Von Mai bis Dezember ist viel geschehen. Die Brexit-Anhänger gewannen das britische Referendum - ein weiterer Schock. Bei den US-Wahlen siegte überraschend Donald Trump - ein noch größerer Schock. Vielleicht nahm das Pendel der Geschichte eine so rasante Bewegung an, dass nun selbst die Anhänger der österreichischen Rechten zurückschreckten."


USA:
"Washington Post": "Die Niederlage des österreichischen Rechtsaußen-Kandidaten bei den Präsidentenwahlen ist ein unerwarteter Schub für die EU."
"New York Times": "Die Österreicher haben am Sonntag mit ihrer Ablehnung eines rechten Kandidaten für das Präsidentenamt auf einem Kontinent, wo extremistische Politik traditionell zur Katastrophe führt, die Grenzen des Rückenwinds des designierten Präsidenten Donald J. Trump gezeigt.""/> Internationale Zeitungen beschäftigen sich am heutigen Montag mit dem Sieg von Alexander Van der Bellen bei der Bundespräsidentenwahl. <br><br>Ein Überblick: <br>ITALIEN: "La Repubblica": "Van der Bellen Präsident in Österreich. Der Populist Hofer abgestraft" <br>"Il Giornale": "In Österreich gewinnt Van der Bellen, europafreundlicher Einwanderungsbefürworter." <br><br>SCHWEIZ: <br>"NZZ": "Das Wahlresultat zeigte den Freiheitlichen, die einer Mehrheitsfähigkeit so nahe kamen wie nie zuvor, ihre Grenzen auf. Das ist auch für Europa ein gutes Zeichen, wo der Aufstieg der Rechtspopulisten in den letzten Monaten geradezu als Naturgesetz erschien." <br><br>FRANKREICH: <br>"Le Monde": "Ein Teil der Wählerschaft ist vielleicht aufgeschreckt, um den internationalen Ruf Österreichs zu schützen." (Online-Ausgabe, "Le Monde" am Sonntagabend) <br>"Le Figaro": "Auch wenn sein Amt symbolisch ist, der neue Präsident wird die Aufgabe haben, die Risse, die sich innerhalb der traditionellen politischen Parteien aufgetan haben, wieder zu schließen." (Sonntagabend) <br><br><br>GROSSBRITANNIEN: <br>"The Guardian": "Der Seufzer der Erleichterung nach dem Sieg Alexander Van der Bellens in der Wahlwiederholung der österreichischen Präsidentenwahlen war in ganz Europa zu hören." <br>"The Times": "Österreich lehnt extreme Rechte ab und stimmt für Grün." <br>"Daily Mail": "Ist Europas Brexit-Revolution vorüber? Schadenfrohe Unterstützer der Linken schwenken Plakate mit "Gott sei Dank", nachdem der rechte Kandidat die österreichischen Präsidentenwahlen verliert, die der EU einen schweren Schlag versetzen sollte." <br><br><br>UNGARN: <br>"Magyar Idök": "Ob das Staatsoberhaupt Alexander Van der Bellen oder Norbert Hofer heißt - am Wesentlichen ändert das nichts. In Österreich ist nämlich das seit dem Zweiten Weltkrieg bestehende, auf der Großen Koalition von Linken und Rechten gegründete politische System gescheitert. <br><br>TSCHECHIEN: <br>"Lidove noviny": "Als Norbert Hofer im Mai beinahe die Präsidentenwahl in Österreich gewonnen hätte, war es für Europa ein Schock...Von Mai bis Dezember ist viel geschehen. Die Brexit-Anhänger gewannen das britische Referendum - ein weiterer Schock. Bei den US-Wahlen siegte überraschend Donald Trump - ein noch größerer Schock. Vielleicht nahm das Pendel der Geschichte eine so rasante Bewegung an, dass nun selbst die Anhänger der österreichischen Rechten zurückschreckten." <br><br><br>USA: <br>"Washington Post": "Die Niederlage des österreichischen Rechtsaußen-Kandidaten bei den Präsidentenwahlen ist ein unerwarteter Schub für die EU." <br>"New York Times": "Die Österreicher haben am Sonntag mit ihrer Ablehnung eines rechten Kandidaten für das Präsidentenamt auf einem Kontinent, wo extremistische Politik traditionell zur Katastrophe führt, die Grenzen des Rückenwinds des designierten Präsidenten Donald J. Trump gezeigt." - LIVE von der Bundespräsidentenwahl 2016 - Liveticker - VIENNA.AT
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