"Serbien kontrolliert den Flüchtlingsstrom durch sein Land nicht. Wenn sich die Menschen dann im Norden versammeln, schickt man sie organisiert nach Kroatien", kritisierte Milanovic, der im Hintergrund eine Vereinbarung zwischen Serbien und Ungarn ortet. "Wir wollen nur, dass man uns entlastet", sagte der Premier bei einer Pressekonferenz in Zagreb. Serbien solle entweder Flüchtlingslager errichten und damit die Flüchtlinge länger auf seinem Gebiet halten oder sie aber auch nach Norden an die ungarische Grenze schicken, so der Regierungschef."/> <b>Kroatien setzt Serbien unter Druck</b>: Zagreb will mit der jüngsten Maßnahme Serbien offenbar dazu zwingen, den Flüchtlingszustrom nach Kroatien einzudämmen. "Die Lösung ist einfach", sagte kroatischer Regierungschef Zoran Milanovic am Donnerstag. Serbien solle den Flüchtlingsstrom über seine Grenze kontrollieren, forderte er das Nachbarland auf.<br><br> "Serbien kontrolliert den Flüchtlingsstrom durch sein Land nicht. Wenn sich die Menschen dann im Norden versammeln, schickt man sie organisiert nach Kroatien", kritisierte Milanovic, der im Hintergrund eine Vereinbarung zwischen Serbien und Ungarn ortet. "Wir wollen nur, dass man uns entlastet", sagte der Premier bei einer Pressekonferenz in Zagreb. Serbien solle entweder Flüchtlingslager errichten und damit die Flüchtlinge länger auf seinem Gebiet halten oder sie aber auch nach Norden an die ungarische Grenze schicken, so der Regierungschef. - Flüchtlingskrise: Die Geschehnisse im Liveticker - Liveticker - VIENNA.AT
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