Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

LIVE vom Life Ball 2017: Das Wiener Rathaus feiert schrill durch die Nacht

Nach einer Pause im Vorjahr wird der Magenta Carpet heuer wieder vor dem Rathaus ausgerollt: Der Life Ball geht im Kampf gegen HIV und Aids wieder über die Bühne. Wir berichten ab 20.00 Uhr live im Ticker von den Geschehnissen des Abends.
Kampagne "Know Your Status"
So wird das Wetter
Ring für Verkehr gesperrt

Nach einem Jahr Pause findet der Wiener Life Ball heuer wieder statt, rund 3.780 Gäste werden dabei erwartet. Neben dem Ball selbst ist auch die Ankunft der Gäste immer wieder ein Spektakel, zahlreiche Schaulustige versammeln sich am Ring, um einen Blick auf das schrille Treiben am Magenta Carpet vor dem Wiener Rathaus zu erhaschen – passend dazu startet bereits ab 18.00 Uhr ein breites Gastronomieangebot am Rathausplatz für all jene, die sich zum Gustieren versammelt haben.

Achtung Autofahrer: Ab 13.00 Uhr wird die Ringstraße zwischen Schwarzenbergplatz und Schottentor gesperrt.

Life Ball mit wichtiger Botschaft

Für Organisator Gery Keszler wird der Life Ball 2017 ein bedeutendes Ereignis. “Ich habe nicht umsonst ein Jahr Pause gemacht. Ich habe auch selbst mein Schaffen hinterfragt”, sagte er am Dienstag vor dem “Life+ Celebration Concert”. Er wollte die Thematik HIV und Aids sehr klar kommunizieren, weil es immer noch ein Tabu-Thema sei. “Es ist diesmal kein Life Ball, wo es Presserummel um Celebreties gibt. “Darunter muss die eine oder andere Star-Kolumne leiden”, meinte Keszler. Aber: “Wir werden nicht kleiner, sondern fokussierter.” Zudem werde im kommenden Jahr ein Jubiläum gefeiert, der 25. Life Ball in Wien stehe ins Haus. “Deswegen wird der 24. für mich so ein Milestone sein. Wie kommt das an? Schaffe ich es, klar meine Botschaften zu kommunizieren?”, gab sich Keszler kritisch.

Das diesjährige Ziel des Life Balls: weg vom reinen Event-Gedanken und wieder zurück zum eigentlichen Kern der Botschaft, nämlich Aids und die HIV-Infektion auszurotten. “Ich glaube, das wird uns gelingen”, sagte Keszler im Vorfeld. Dass die Veranstaltung in Wien im vergangenen Jahr “Pause” gemacht hat, hört der Veranstalter nicht gerne. “In Wahrheit war es wahnsinnig anstrengend”. Als der Life Ball in den 1990er-Jahren das erste Mal über die Bühne ging, “war er da, um ein Tabu zu brechen, er war sehr provokant”, sagte der Gründer des Aids-Charity-Events. In den darauffolgenden Jahren sei das Event gewachsen. Der Vorteil: Der Ball wurde breiter akzeptiert und “hat Tür und Tor geöffnet, wirtschaftlich, inhaltlich und auch medial”.

Promigäste zum Ball in Wien erwartet

Aber es habe sich auch eine gewisse Dekadenz eingeschlichen. Keszler übte Selbstkritik: “Mir ist klar geworden, dass wir viel zu komplex und zu mannigfaltig die unterschiedlichen Problematiken zu HIV öffentlich kommuniziert haben.” Keszler nahm den Blick weg vom “Hype der Persönlichkeiten” und kündigte für die Eröffnung des Life Ball 2017 am Wiener Rathausplatz unter dem Motto “Recognize the Danger” eine “Zeitreise” und keine Modeschau mehr an, die mit einer Revue “wie im Hollywood der 30er-Jahre” enden wird.

Ganz ohne Stars wird der Life Ball aber dann doch nicht über die Bühne gehen. Als Repräsentanten der wichtigen Charity-Organisationen werden heuer folgende Gäste erwartet: Joss Stone für Sentebale, Naomi Campbell für die Elton John AIDS Foundation, Gelila und Wolfgang Puck für die Dream For Future Africa Foundation, Greg Owen für I Want PrEP Now und AnnMari Shanahan für amfAR.

VIENNA.at berichtet ab 20.00 Uhr LIVE im Ticker von den Geschehnissen am Wiener Life Ball 2017:

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Wien
  • LIVE vom Life Ball 2017: Das Wiener Rathaus feiert schrill durch die Nacht
  • Kommentare
    Kommentar melden
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen