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LIVE-Ticker zum Berlin-Anschlag: Aktuelle Entwicklungen

Innenminister Sobotka sieht keine Verbindungen nach Österreich
Innenminister Sobotka sieht keine Verbindungen nach Österreich ©APA
Als Reaktion auf den inzwischen bestätigten Anschlag in Berlin hat Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) die Landespolizeidirektion angewiesen, auf öffentlichen Plätzen erhöhte Präsenz zu zeigen. Inzwischen sind zwölf Todesopfer und mindestens 48 Verletzte bekannt. VIENNA.at berichtet live zu den aktuellen Ermittlungen zum Berlin-Anschlag.
Aktueller Kenntnisstand
Zwölf Opfer bei Berlin-Anschlag

In einer Aussendung kündigte er ferner an, dass Dienstag früh der Einsatzstab des Innenministeriums zusammentreten wird, um die aktuelle Lage zu analysieren und gegebenenfalls Maßnahmen für Österreich abzuleiten. In der “ZiB24” berichtete Sobotka, seit Montag 21.00 Uhr mit dem deutschen Innenministerium in Verbindung zu stehen und auch bereits den Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit Konrad Kogler und weitere Experten einberufen zu haben.

Anschlag bestätigt: Lkw vorsätzlich auf Berliner Weihnachtsmarkt gesteuert

Dienstagfrüh bestätigte sich dies: Nach der Todesfahrt des Lkw auf dem Berliner Weihnachtsmarkt geht die Polizei von einem Anschlag aus. “Unsere Ermittler gehen davon aus, dass der Lkw vorsätzlich in die Menschenmenge auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz gesteuert wurde”, schrieb die Berliner Polizei am Dienstag auf Twitter. Die Polizei hatte zunächst weder einen Unfall noch einen Anschlag ausgeschlossen.

Innenminister Sobotka über die Lage in Österreich

Für Verbindungen nach Österreich gebe es keine Hinweise, erklärte Innenminister Sobotka. Allerdings bestätigte er, dass erst am Montag wieder Verdächtige verhaftet wurden, “um potenzielle Attentäter aus dem Verkehr zu ziehen”. Damit bezog sich Sobotka offenbar auf die Verhaftung eines oder mehrerer Flüchtlinge in der Salzburger Gemeinde Fuschl. Der Hauptverdächtige soll ein 25-jähriger Marokkaner sein. Die Polizei hatte gestern nicht explizit von einem Terror-Verdacht gesprochen sondern bloß von einer geplanten “schweren Straftat”.

Sobotka meinte dazu, dass derzeit die Ermittlungen liefen. Es habe mehrere Verhaftungen gegeben. Näheres könne er erst nach den Vernehmungen der Verdächtigen berichten, die noch liefen.

Weihnachtsmärkte muss man nicht meiden, Österreich gewappnet

Für den Innenminister handelt es sich jedenfalls um eine Situation, die zu größter Vorsicht mahnt. Eine Aufforderung, Weihnachtsmärkte oder ähnliche belebte Orte zu meiden, kam auf entsprechende Nachfrage von ihm jedoch nicht: “So weit würde ich nicht gehen.” An sich sieht Sobotka Österreich gut gewappnet. Es werde aber nie “100-prozentig gelingen uns zu schützen”. Ein sich selbst radikalisierender Einzeltäter sei immer möglich. Sein tiefes Beileid und Mitgefühl drückte Sobotka für die Opfer und Hinterbliebenen der Anschläge in Berlin aus.

Berlin-Anschlag: Live-Ticker nach der Todesfahrt am Weihnachtsmarkt

(apa/red)

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