LH Wallner: Bildung und Sprache sind Grundlagen der Integration

"Im Schützengarten", an Lustenaus neuem Treffpunkt für Soziales und Gesundheit, fand am Donnerstag (10. Mai) die zehnte Veranstaltung der Reihe "Treffpunkt Landeshauptmann" statt. Thematisch standen bei der jüngsten Auflage Integrations- und Bildungsfragen im Mittelpunkt. Landeshauptmann Markus Wallner tauschte sich mit rund 50 Personen aus dem Integrations- und Bildungsbereich und Mitgliedern der Gemeindevertretung aus.


Für die verlässliche Zusammenarbeit dankte Wallner auch Bürgermeister Kurt Fischer. “Die Integrationsarbeit im Netzwerk von Land, Gemeinden, Projektstelle “okay.zusammen leben”, Institutionen, Migrantenorganisationen und anderen Partnern erweist sich als zielführend und muss daher unbedingt weiter fortgesetzt werden”, betonte der Landeshauptmann.

Lustenaus Bürgermeister Kurt Fischer wies ebenfalls auf die gute Zusammenarbeit von Land und Gemeinden hin und betonte die besondere Verantwortung der Kommunen in diesem wichtigen Zukunftsthema: “Ob Integration gelingt, zeigt sich am deutlichsten in den Gemeinden. Hier wachsen die Kinder und Jugendlichen auf, hier lernen, arbeiten und leben die Menschen zusammen. Gelungene Integration ist auch für den Wirtschaftsstandort von zentraler Bedeutung. Daher ist in Lustenau die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schule ein wichtiges bildungs- und integrationspolitisches Handlungsfeld”.

Vertrauen stärken, Bürgernähe leben

Mit den Treffpunkt-Veranstaltungen ist der Landeshauptmann seit Ende Jänner 2012 in allen Teilen Vorarlbergs unterwegs, um den Austausch und Kontakt mit den Menschen zu verstärken. Die Möglichkeit zum Gespräch in lockerer Atmosphäre stößt auf großen Zuspruch. Ziel hinter der intensiveren Kommunikation ist es, die Bürgerinnen und Bürger noch stärker in die wichtige Zukunftsarbeit einzubinden, so Wallner. Das sei notwendig, denn künftige Herausforderungen ließen sich nur lösen, wenn gemeinsam an einem Strang gezogen werde. Auch beim Treffpunkt in Lustenau herrschte ein wertschätzendes Klima. Die Vorschläge, Hinweise und Meinungen aus der Bevölkerung sollen ernst genommen werden und direkt in die Zukunftsarbeit einfließen, so Wallner.

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OTS0346 2012-05-10/21:00

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