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Leihradanbieter "oBike" und "Ofo" stellen Betrieb ein

Zukünftig wird es Ofo und oBike in Wien nicht mehr geben.
Zukünftig wird es Ofo und oBike in Wien nicht mehr geben. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Zwei Leihradanbieter ziehen sich nun aus Wien zurück. "oBike" und "Ofo" werden nur mehr bis Ende des Monats tätig sein. Kunden sollten allerdings darauf achten, ihre Kaution wieder zurück zu erhalten.
Keine OFO Leihräder mehr in Wien
Obike könnte aus Wien verschwinden
Zukunft von obike unsicher

Bis Ende Juli werden sich die Leihradanbieter oBike und Ofo aus Wien zurückziehen. Ein Grund dafür sind die strengeren Regeln für Leihradanbieter. oBike musste bereits in Singapur Insolvenz anmelden. Kunden mussten allerdings eine Kaution von 79 Euro hinterlegen. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) rät den Kunden nun, die Kaution so schnell wie möglich per Brief oder E-Mail einzufordern, sowohl bei dem Firmenhauptsitz in Singapur als auch bei der oBike Austria Gmbh.

Zukunft von 1600 Leihräder in Wien unsicher

Auch der Anbieter Ofo wird nur mehr bis 1. August tätig sein. Was allerdings mit den 1600 Leihrädern in ganz Wien passiert, ist derzeit noch unklar. Sollten diese nicht abgeholt werden, droht eine Verwaltungsstrafe und die MA48 wird diese auf ihre Stellplätze bringen. Für Presseerklärungen sind beide Unternehmen nicht erreichbar.

(Red.)

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