Lebensgefährtin mit Maurerfäustel und Messer getötet: Mordprozess

Prozess wegen Mordes: Ein 66-Jähriger soll seine schlafende Frau mit einem Maurerfäustel auf den Kopf geschlagen haben
Prozess wegen Mordes: Ein 66-Jähriger soll seine schlafende Frau mit einem Maurerfäustel auf den Kopf geschlagen haben ©APA (Sujet)
Ein 66-jähriger Mann, der im Frühjahr seine Lebensgefährtin in Neulengbach (Bezirk St. Pölten-Land) getötet haben soll, steht am Freitag in St. Pölten wegen Mordes vor Gericht.
Frau tot aufgefunden: Festnahme

Der Angeklagte soll der schlafenden 64-Jährigen in der Nacht auf den 22. April mit einem Maurerfäustel wuchtige Schläge gegen die vordere Schädelregion versetzt und anschließend mit einem Messer tiefe Schnittverletzungen am Hals zugefügt haben. Der Mann befindet sich in Untersuchungshaft.

66-Jähriger zurechnungsfähig: Angeklagt wegen Mordes an Lebensgefährtin

Bei seiner Festnahme am 22. April soll der 66-Jährige laut Polizei angegeben haben, "für den Tod seiner Lebensgefährtin verantwortlich zu sein". Da er sich selbst Verletzungen am Kopf, am Hals, an Unterarmen und Beinen zugefügt haben soll, wurde er ins Universitätsklinikum St. Pölten gebracht und operiert. Ein von der Staatsanwaltschaft beauftragtes psychiatrisches Gutachten hat ergeben, dass der Verdächtige zurechnungsfähig ist, weshalb er wegen Mordes angeklagt wurde.

(APA/Red)

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