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Lawinenabgang am Hochtannbergpaß

Nach einem Lawinenabgang am Hochtannbergpass wurde eine ausgedehnte Suchaktion durchgeführt. Es wurden jedoch keine Menschen verletzt. [23.1.2000]

Am Sonntag Nachmittag wurde die Hochtannbergpaßstraße B 200 sowie die Langlaufloipe auf der Paßhöhe durch zwei Lawinenabgänge verschüttet. Dadurch wurde die Bundesstraße auf einer Länge von etwa 135 Meter und die Langlaufloipe auf eine Länge von etwa 60 Meter verschüttet.

Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass Personen oder Fahrzeuge verschüttet waren, wurde ein Lawineneinsatz ausgelöst. Am Sucheinsatz waren insgesamt etwa 40 Einsatzkräfte der ÖBRD – Ortstellen Warth und Schröcken, der Skilifte Warth und Schröcken, der Skischulen Warth und Schröcken, sowie zwei Lawinenhundeführer der ÖBRD – Lawinenhundesstaffel Vorarlberg beteiligt.

Nach etwa eineinhalb Stunden konnte die Suchaktion beendet und festgestellt werden, dass durch die Abgänge niemand zu Schaden gekommen war. Die Bundesstraße 200 war aufgrund der Lawinenabgänge und der anschließenden Suchaktion zwischen Hochkrumbach und Warth etwa zwei Stunden gesperrt.

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