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Ländle-Unternehmen hätten das „Zeug zur Börse“

Bis zu 10 Kandidaten hätten in Vorarlberg in den nächsten drei bis vier Jahren das Potenzial, an die Börse zu gehen.

Ob es dazu kommt, sei aber mehr als fraglich, da Vorarlbergs Unternehmen eher für eine gewisse „Börse-Scheue“ bekannt sind. Das betonten Börse-Wien-Vorstand Dr. Erich Obersteiner und der Vorstand der Hypo Equity Management AG, Dr. Harald Pöttinger, anlässlich der im Dornbirner „Martinspark“ stattfindenden ibet 2003. Dieses Forum für Unternehmensfinanzierung wird in Österreich zum vierten, in Vorarlberg zum ersten Mal ausgerichtet.

Namhafte Referenten informieren auch noch am Donnerstag Nachmittag über unterschiedlichste Formen der Unternehmensfinanzierung, die vor dem Hintergrund von Basel II, von Tausenden auf Nachfolger- bzw. Übernehmersuche befindlichen Klein- und Mittelbetrieben und auch vor den diesbezüglichen Megatrends – auch in diesem Falle von den USA vorgegeben – immer größere Bedeutung erlangt. Beispiel: Während sich in Österreich die Fremdfinanzierung von Unternehmen zu 80 Prozent auf Bankkredite konzentriert, beträgt dieser Bankkreditanteil im EU-Durchschnitt 50, in den USA gar nur 25 Prozent. Dementsprechend groß ist bei uns der Aufholbedarf der Instrumente wie venture capital, private equity-Kapital, Leasing-Kapital, aber auch von „Aktien-Vorstufen“ wie Gewinn-Wertpapieren oder Corporate Bonds.

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