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Landesrätin Schöbi-Fink überreichte den 2. Vorarlberger Schulpreis

©VLK
Zum zweiten Mal haben das Land Vorarlberg und die Bildungsdirektion gemeinsam mit Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung den Vorarlberger Schulpreis vergeben. Landesrätin Barbara Schöbi-Fink überreichte am Freitag, 17. Mai, in Feldkirch die mit je 3.000 Euro dotierten Hauptpreise an das Bundesgymnasium Bludenz und die Höhere Technische Bundeslehranstalt Rankweil. Weitere fünf Schulen erhielten je 1.000 Euro als Anerkennungspreis.

Mit dem Schulpreis wird Vorarlbergs Schulen die Möglichkeit geboten, ihre laufenden Aktivitäten, Entwicklungen und Erfolge für die Öffentlichkeit sichtbar zu machen. “Es geht uns darum, engagierte und innovative Schulen, die sich in Sachen Schulentwicklung mit besonderen Initiativen hervortun, vor den Vorhang zu holen. Mit diesem positiven Ansatz wollen wir wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung von Schule und Unterricht in Vorarlberg setzen”, sagte Landesrätin Schöbi-Fink.

Schwerpunkt Sprache

Schwerpunkt des 2. Vorarlberger Schulpreises war die sprachliche Bildung. “Sprache ist der Schlüssel zur Bildung und die Grundlage für jedes Lernen – ob in der Volksschule oder bei der Matura. Deshalb messen wir auch von Landesseite der Entwicklung der Sprachkompetenz hohe Priorität bei. Erfreulicherweise ist ‘Sprache gemeinsam leben’ an den meisten Schulen in Vorarlberg bereits gelebter Alltag”, so Schöbi-Fink.

Als Grundlage für die Beurteilung im Rahmen des Schulpreises dienten die umfangreichen schriftlichen Bewerbungen der Schulen in verschiedenen Qualitätsbereichen. Außerdem machte sich die Jury bei Unterrichtsbesuchen und in Gesprächen ein Bild vom Engagement und den Erfolgen von Schulleitung, Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern und außerschulischen Partnern.

Die Preisträger

Hauptpreise:

Das Bundesgymnasium Bludenz (840 Schülerinnen und Schüler, 97 Lehrpersonen, Schulleitung: Helmut Abl) überzeugt durch hohe Leistungen, die sich etwa bei der Matura und zahlreichen Wettbewerben zeigen. Sämtliche Schulzweige – “Kultur & Sprache”, “Natur & Technik”, “Gesundheit & Bewegung”, “Wirtschaft & Digitales” – wurden den aktuellen Herausforderungen angepasst und mit praxisnahen Lernerfahrungen noch attraktiver gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler können sich darin mit ihren jeweiligen Talenten und Interessen entfalten.

Die HTL Rankweil (819 Schülerinnen und Schüler, 109 Lehrpersonen, Schulleitung: Hannes Mühlbacher) bietet die Ausbildungsschwerpunkte “Bautechnik” sowie “Elektronik und Technische Informatik” an. Die fünfjährige Form führt zur Matura, die vierjährige Fachschule zu einem mittleren Abschluss. Neben Allgemeinbildung und Fachtheorie nimmt der fachpraktische Unterricht viel Platz ein. Dieser Praxistransfer festigt das Gelernte und bereitet auf die Anforderungen in der Arbeitswelt vor.

Anerkennungspreise:

• Volksschule Feldkirch-Levis (144 Schülerinnen und Schüler, 31 Lehrpersonen, Schulleitung: Monika Reichart)

• Mittelschule Hard Mittelweiherburg (222 Schülerinnen und Schüler, 32 Lehrpersonen, Schulleitung: Christian Höpperger)

• Bundesgymnasium Lustenau (484 Schülerinnen und Schüler, 55 Lehrpersonen, Schulleitung: Ulrike Fenkart)

• Gymnasium Schillerstraße Feldkirch (773 Schülerinnen und Schüler, 103 Lehrpersonen, Schulleitung: Georg Konzett)

• HAK/HAS Feldkirch (579 Schülerinnen und Schüler, 71 Lehrpersonen, Schulleitung: Michael Weber)

(VLK)

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