Land gewährt Unterstützung zur Behebung von Elementarschäden

Die Vorarlberger Landesregierung hat vor kurzem mehrere Anträge auf Gewährung von Beihilfe zur Behebung von Elementarschäden genehmigt. 14 Antragsteller erhalten Beiträge in Höhe von insgesamt knapp 55.000 Euro, berichtet Agrar- und Umweltlandesrat Erich Schwärzler.


Unbürokratische Unterstützung

Die Agrarbezirksbehörde ist als zuständige Stelle mit der Abwicklung der Anträge betraut. Die Höhe der Beihilfen hängt von den Kosten der Schadensbehebung ab. Ausgenommen von Beihilfen sind alle Schäden, die “normal” versicherbar gewesen wären (etwa Sturmschäden an einem Dachstuhl bei einem fertig gestellten Wohnhaus). Anträge sind mit den bei den Gemeindeämtern aufliegenden Antragsformularen, rechtzeitig vor Schadensbehebung, bis spätestens sechs Monate nach Schadenseintritt unter Angabe des Datums des Schadenseintrittes sowie der Art und des Umfanges des Schadens bei der Agrarbezirksbehörde einzubringen.

An 3.722 Antragsteller, die eine Beihilfe für die Behebung von Katastrophenschäden erhalten haben, wurden seit 1999 Beihilfen in der Höhe von fast 58 Millionen Euro ausbezahlt. Die anerkannten Schadensbehebungskosten belaufen sich auf insgesamt rund 97 Millionen Euro.

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OTS0016 2011-10-19/08:24

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