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Lage an Österreichs Grenzen: Nickelsdorf überlastet

Bei der Grenze im burgenländischen Nickelsdorf staut es sich.
Bei der Grenze im burgenländischen Nickelsdorf staut es sich. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Die Lage an Österreichs Grenzen war am Wochenende gespalten. In Niederösterreich gab es keine nennenswerten Wartezeiten trotz fixer Kontrollen bei Einreise aus Tschechien und der Slowakei, in Nickelsdorf kam es hingegen zu langen Wartezeiten.
Grenzkontrollen zu Tschechien und Slowakei

Die seit dem Wochenende Corona-bedingt durchgeführten fixen Kontrollen bei der Einreise aus Tschechien bzw. aus der Slowakei nach Niederösterreich haben auch am Montagvormittag zu keinen nennenswerten Wartezeiten geführt. Wie Polizeisprecher Heinz Holub auf Anfrage mitteilte, war die Lage an den Grenzübergängen ruhig: "Es liegen keine Meldungen von großem Andrang vor."

Ruhe in Niederösterreich, Stau in Nickelsdorf

Verstärkt kontrolliert wird seit Samstag. Grund dafür sind die hohen Corona-Infektionszahlen in den beiden Nachbarländern. Auch am Wochenende waren größere Staus an den Übergängen zu Niederösterreich ausgeblieben.

Anders war die Lage am Wochenende im Burgenland, hier kam es etwa in Nickelsdorf zu langen Wartezeiten. Am Montag hatte sich die Lage aber beruhigt. Von der Polizei hieß es zur APA, die Lage sei ruhig, auch die Lkw hätten zu keinen Problemen geführt.

(APA/red)

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