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"Ländle"-Betriebe sichern mit Innovationskraft Wettbewerbsvorteile

Im Rahmen von Gemeindebesuchen in den Vorderlandkommunen Klaus und Röthis hat Landeshauptmann Markus Wallner am Donnerstag (2. Februar) das international tätige Unternehmen OMICRON sowie den Interpark FOCUS besichtigt. Begeistert zeigte sich der Landeshauptmann von der enormen Innovationskraft, mit der sich die Betriebe am Markt Wettbewerbsvorteile sichern.


Das geplante Erweiterungsvorhaben von Omicron in Klaus bezeichnete der Landeshauptmann als “erfreuliches und zugleich klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Vorarlberg”. Es handle sich um eine bedeutende Investition in die Zukunft, von der die ganze Region profitieren werde. Der Gemeinde Klaus attestierte Wallner eine äußerst dynamische Entwicklung: “Die Kommune verfügt über eine gute Mischung von Betrieben kleiner und mittlerer Größe, die in ihren Bereichen sehr erfolgreich tätig sind”. In der Vorderlandgemeinde am rechten Talrand des Rheintales, in der rund 3.100 Menschen leben, sind 70 Unternehmen angesiedelt.

LH Wallner im Interpark FOCUS

In Röthis besichtigte der Landeshauptmann gemeinsam mit Bürgermeister Norbert Mähr den Interpark FOCUS. Die 16 Unternehmen und Institutionen am Standort beschäftigen rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Konzeptioniert und umgesetzt wurde der 120.000 Quadratmeter große Gewerbepark von der Dornbirner PRISMA Unternehmensgruppe. Netzwerkpartner sind die Gemeinde Röthis sowie das Land Vorarlberg. Nicht nur architektonisch sei das Areal ein echter Blickfang, sagte Landeshauptmann Wallner beim Rundgang: “Durch die Infrastruktur und das Dienstleistungsangebot können vor Ort außerdem viele Bedürfnisse gleichzeitig erfüllt werden”.

Im Gebäude Interpark FOCUS 3 besuchte der Landeshauptmann die Räumlichkeiten des IfS Vorarlberg, die Agentur Media Team sowie die überbetriebliche Kinderbetreuungseinrichtung KIPA. Insgesamt sind in diesem Gebäude sechs Unternehmen bzw. Institutionen mit 120 Beschäftigten tätig. Im KIPA – KinderPark FOCUS werden derzeit rund 35 Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und vier Jahren betreut. LH Wallner betonte vor Ort das Engagement von Land und Gemeinden, eine qualitativ hochwertige, flexible und verlässliche Kinderbetreuung anzubieten: “Dadurch wird den Eltern Wahlfreiheit ermöglicht und zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Vorarlberg beigetragen.” Dem gesamten KIPA-Team dankte der Landeshauptmann für den Einsatz.

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OTS0103 2012-02-03/11:24

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