Kuratorium segnet letzte Ausbaustufe ab

Nachdem in Vorarlberg an sich schon grünes Licht gegeben wurde, hat sich das Festspielkuratorium über die Finanzierung der letzten Ausbaustufe des Festspielhauses geeinigt. Mit Downloads

35 Millionen Euro standen am Donnerstag erneut zur Debatte. Nachdem in Vorarlberg an sich schon grünes Licht gegeben wurde, hat sich das Bregenzer Festspielkuratorium über die Finanzierung der letzten Ausbaustufe des Festspielhauses geeinigt. Längst fällige technische Erneuerungen (dazu zählen auch sicherheitstechnische Einrichtungen sowie die Verbesserung der Akustik im Haus), die Neugestaltung des Eingangsbereichs und des Publikumsfoyers werden nach den Plänen der Umbauarchitekten Helmut Dietrich und Much Untertrifaller im Jahr 2005 in Angriff genommen. Die Kosten teilen sich der Bund, das Land Vorarlberg und die Stadt Bregenz nach dem Festspielsubventionsschlüssel.

Festspiele übernehmen Anteil

Laut Kulturlandesrat Hans-Peter Bischof hat man sich zudem darauf geeinigt, dass die Festspiele alles dransetzen, um zehn Prozent der Kosten selbst zu übernehmen. Sollte das nicht gelingen, wäre man als Subventionsgeber allerdings verhandlungsbereit.

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