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Kundenrückgänge auf Mariahilfer Straße - Jank fordert Lösung

Unternehmer auf und neben der Mariahilfer Straße klagen über deutliche Umsatzrückgänge.
Unternehmer auf und neben der Mariahilfer Straße klagen über deutliche Umsatzrückgänge. ©EPA/GEORG HOCHMUTH (Sujet)
Die Wiener Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank (ÖVP) kritisiert die neue Fußgängerzone auf der Mariahilfer Straße als "ein Konzept, das Unternehmer in ihrer Existenz gefährdet". Durch die bisherige Regelung haben vor allem Betriebe in den Nebenlagen, aber auch Unternehmen direkt auf der Mariahilfer Straße deutliche Umsatzrückgänge zu verzeichnen. 
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Jank zeigte sich am Donnerstag über die Ankündigung von Wiens Bürgermeister erfreut, zum Thema Mariahilfer Straße in den nächsten eineinhalb Wochen eine Lösung finden zu wollen. “Ein Konzept, das Unternehmer in ihrer Existenz gefährdet, ist untragbar und gehört besser heute als morgen geändert”, kritisierte Jank.

Unternehmer auf MaHü beklagen Umsatzrückgänge

Die bisherige Regelung auf der Mariahilfer Straße geht vor allem zulasten der Betriebe in den Nebenlagen, aber auch Unternehmen direkt auf der Straße melden deutliche Rückgänge. In manchen Fällen sei der Umsatz fast zur Gänze eingebrochen, so Jank.

Fehlende Querung “ein Dorn im Auge”

Jank ist besonders die fehlende Querung der Mariahilfer Straße ein Dorn im Auge: “Wir haben von Anfang darauf hingewiesen, dass der Wegfall jeglicher Querungsmöglichkeit völlig unausgegoren ist und zu längeren Fahrten und einer zusätzlichen Belastung in den Seitengassen führt.” Stark betroffen seien Lieferanten, die über verstopfte Ausweichrouten fahren, über umgedrehte Einbahnen und Sackgassen ausweichen müssen, was mehr Fahrzeit und höhere Kosten verursache.

Abgesehen von der Wiedereinführung der Querungen forderte Jank, dass nun die Rücknahme der Verkehrsverdrängungsmaßnahmen in den Seiten- und Nebenlagen angegangen wird. “Es geht um 9.000 Betriebe mit 57.000 Mitarbeitern in den Bezirken Mariahilf und Neubau, die nicht Leidtragende dieses politischen Prestigeprojekts sein dürfen.”

(APA/Red)

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