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©obs/Castl AG, VOL.AT/Mayer

"Küsse eine Kuh": Vorarlberger lösen weltweiten Hype aus

Marco Moosbrugger aus Dornbirn ist einer der Erfinder der #KuhKussChallenge. Im VOL.AT-Interview erklärt er was dahinter steckt, wie die Challenge funktioniert und wie er mit Kritik umgeht.
Challenge: Küsse eine Kuh

Diese Challenge sorgt derzeit weltweit für viel Aufsehen: Bei der #KuhKussChallenge sollen Teilnehmer eine Kuh küssen – mit oder ohne Zunge. Zahlreiche Influencer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben schon bei der lustigen Challenge mitgemacht. Hinter der Idee und der App steht die Vorarlberger Castl-Crew.

“Jeder küsst …”

Marco Moosbrugger aus Dornbirn ist Teil der Castl-Crew und erklärt, dass sie eine neue “extremere” Challenge für die User ihrer App gesucht haben: “Eine Idee war dann schlussendlich die #KuhKussChallenge, weil wir sehr viele User haben, die Tierfotos posten und zeigen, dass sie wirkliche Tierliebe empfinden”, erinnert sich der Dornbirner. “Jeder küsst seine Katze. Jeder küsst seinen Hund. Jeder küsst seine Pferde. Warum soll man nicht einfach mal eine Kuh küssen?”

Lustige Challenge für guten Zweck

Wer bei der Challenge mitmachen will, braucht eigentlich nichts als ein Smartphone und Kreativität: “Zum Mitmachen muss man sich nur die kostenlose Castl-App holen”, erklärt Marco Moosbrugger. “Küsse eine Kuh – mit oder ohne Zunge”, so lautet die einzige Anweisung. Die Teilnehmer haben sichtlich Spaß. “Es gab Bussis. Es gab auch ganz viele romantische Zungenküsse”, lacht Marco. Der originellste Beitrag erhält eine sogenannte “Stars”, die kann und muss er zur Hälfte an eine NGO spenden. Genau das ist auch der Gedanke hinter der Castl-App: Mit lustigen Challenges Geld für den guten Zweck sammeln. Der Dornbirner ist selbst mit einer Rose im Video zu sehen. “Es war sehr lustig das Video zu drehen”, meint er gegenüber VOL.AT und erzählt von seiner Erfahrung mit Kuh Hildegard.

©Marco bei der Challenge. © Screenshot YouTube

“Da ist wirklich alles schief gelaufen”

Die Kritik an der Challenge, wie sie etwa von Umweltministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) kommt, ist laut Marco etwas übertrieben. Besonders der dauernde Verweis auf die publik gewordene Kuhattacke müsste seiner Meinung nach nicht sein. “Der Fall kommt aus 2014 und ist auch wegen dem Hund entstanden”, erklärt er. “Da ist wirklich alles schief gelaufen.” Dem Miterfinder der Challenge ist ein Punkt ganz wichtig: “Wir rufen nicht dazu auf, dass da jeder auf die Weide rennt.” Die Castl-Crew habe sich im Vorfeld auch mit Statistiken zu Kuhattacken beschäftigt. “Wenn wir eine Wanderchallenge ausgerufen hätten, wobei hunderte Leute im Jahr sterben, hätte sich niemand darum geschert”, ist sich Marco Moosbrugger sicher. “Wir sind der Meinung, dass deutlich alltäglichere Dinge gefährlicher sind als eine Kuh zu küssen.” (VOL.AT)

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Сразу после принятия австрийским правительством пакета документов под названием "Безопасные Альпийские луга" (Sichere Almen), в Интернете начал набирать обороты новый челлендж #KuhKussChallenge. В сети растет количество фотографий и видеороликов, на которых различные блогеры из Австрии, Швейцарии, Германии и других стран запечатлены целующими корову. Тем, кто хочет поучаствовать в этом, необходимо установить бесплатное приложение Castl-App. Элизабет Кёстигер, глава министерства экологии Австрии заявила, что хотела бы связаться с организаторами акции, чтобы прекратить ее. По её словам, коровы по своей природе являются безвредными животными, но не стоит превращать луга и пастбища в контактный зоопарк. Она подчеркнула, что коровы, например, могут становиться агрессивными, если в опасности находится телёнок, а потому это может быть опасным и приводить к непредсказуемым последствиям. Помимо Элизабет Кёстигер, против этой инициативы высказались политики из различных регионов Австрии. Они презывают организаторов пересмотреть идею челленджа. #вена #русскаявена

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