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Kritik an der Seestadt Aspern in Wien: Wohnungen statt Geschäfte

Die FPÖ kritisiert Umwidmungen in der Seestadt.
Die FPÖ kritisiert Umwidmungen in der Seestadt. ©VIENNA.AT/ Sarah van den Berg
"In großer Stückzahl" sollen laut FPÖ Geschäftslokale umgewidmet werden, um mehr Wohnungen errichten zu können. Die Seesatdt Aspern werde so zur "Schlafstadt" und die versprochenen 20.000 Arbeitsplätz werden nicht geschaffen, befürchtet die Partei.
Lokalaugenschein in der Seestadt
In der Seestadt

Das Planungsmotto der Seestadt Aspern, “Wohnen & Arbeiten in der Seestadt”, könne zur Farce werden, kritisiert die FPÖ in einer Aussendung am Dienstag. Laut Angaben der Partei wollen SPÖ und Grüne “Geschäftslokale in großer Stückzahl zu Wohnungen umwidmen.”

Müssen Geschäfte Wohnungen weichen?

“Im letzten Bauausschuss des 22. Bezirks stand ein Antrag auf der Tagesordnung, bei dem die Umwidmung von ebenerdigen Geschäftslokalen in Wohnungen am Bauplatz J2 vorgesehen war. Mehr als fadenscheinige Begründung: Die Lokale wären halt zu klein”, heißt es in der Aussendung der FPÖ.

Wenn Wohnungen Geschäften weichen müssen, könne man das Ziel 20.000 Arbeitsplätze zu schaffen, nicht erreichen, so FPÖ-Planungssprecher Toni Mahdalik. “Zudem müsste man ja die gesamten Planungen für dieses oft und gern als Vorzeigeprojekt bezeichnete Großbauvorhaben in Frage stellen, wenn zu kleine Geschäftslokale errichtet werden”, meint Mahdalik und fordert den sofortigen Stopp derartiger Umwidmungsanträge.

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