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Klien zuversichtlich

Österreichs neuer Formel-1-Pilot Christian Klien fährt nach Abschluss der Testfahrten mit großer Zuversicht zum WM-Auftakt nach Melbourne, wo die Saison am 7. März mit dem Grand Prix von Australien gestartet wird.     

„Ich bin mit dem Verlauf der Testfahrten sehr zufrieden, vor allem die letzten in Valencia sind sehr gut verlaufen“, betonte der 21-jährige Jaguar-Pilot am Sonntagnachmittag gegenüber der APA. „Wir freuen uns deshalb schon aufs erste Rennen!“

Insgesamt 6.000 km hat Klien seit November bei den Testfahrten zurückgelegt und dabei nur einen gröberen Defekt gehabt. „In Jerez hatten wir einen Motorschaden, aber sonst gab es keine größeren Probleme und wir waren konstant schnell“, berichtete der Vorarlberger, der zuletzt von Dienstag bis Donnerstag in Valencia ein komplettes GP-Wochenende simuliert hatte.

„Das haben wir auch im Hinblick auf den Motor gemacht, der ja heuer 800 km halten muss. Am Dienstag sind wir deshalb ungefähr so viele Runden gefahren wie im Freitagtraining bei einem Rennen, am Mittwoch haben wir dann neben dem Training auch das Qualifying simuliert und am Donnerstag ein Rennen über 75 Runden mit drei Boxenstopps.“

Es war die erste derartige Simulation für den Vizemeister der Formel-3-Euro-Serie aus Hohenems. „Das war eine gute Erfahrung für mich. Ich weiß jetzt, wie sich die Reifen verhalten und im Laufe eines Rennens abbauen. Und auch, was die Fitness und Konzentration betrifft, war das natürlich neu für mich, denn in der Formel 3, in der es keine Boxenstopps gibt, dauert ja ein Rennen nur 25 Minuten. Die Formel 1 ist da schon eine ganz andere Welt und mit nichts zu vergleichen. Aber alles ist gut gegangen.“

Klien wird nun am Montag noch in Silverstone den „Shakedown“ für den Australien-GP machen, bevor die Autos dann am Dienstag ins Flugzeug verladen und Richtung „down under“ geflogen werden. Klien selbst wird am Mittwoch die Reise auf den Fünften Kontinent antreten. „Ich fliege nach Sydney, wo ich noch zwei, drei Fitnesstage und ein paar PR-Termine absolvieren werde, bevor es dann weiter nach Melbourne geht.“

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