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Klien hat bis Monza Bedenkzeit

Nichts Konkretes hat sich in der dreiwöchigen Formel-1-Pause ob der Zukunft von Christian Klien ergeben. Der Vorarlberger Red-Bull-Pilot wartet den Grand Prix in der Türkei ab und muss dann entscheiden.

Red-Bull-Motorsportberater Dr. Helmut Marko zeigte sich auf die Anfrage, ob das nach dem Ungarn-GP ausgegebene 14-Tage-Ultimatum für die Entscheidungsfindung, 2007 in die amerikanische ChampCar-Serie zu wechseln oder auch nicht, bereits abgelaufen wäre, leicht verärgert. “Mir gefällt die Wortwahl Ultimatum nicht, die zwei-Wochen-Frist wurde auch falsch interpretiert. Wir haben Christian eine Möglichkeit angeboten, im kommenden Jahr weiter Rennen zu fahren. Die ChampCars sind eine sehr attraktive Rennserie, dort reißen sich die Piloten um einen Platz.” Dr. Marko stattete der US-Serie beim Lauf in Denver extra einen Blitzbesuch ab und sprach mit diversen Teamchefs – er hat schon mal ein Cockpit für Klien reservieren lassen. “Das Team würde feststehen, ist aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht spruchreif.”

Logisch ist für Marko aber auch, dass Christian rasch entscheiden muss: “Um den Monza-GP herum (10. September) muss die Entscheidung fallen, weil das ChampCar-Team für nächstes Jahr planen muss. Sponsoren, Testfahren etc. müssen frühzeitig abgeklärt werden.” Auf die Frage, ob sich Christian Klien oder sein Vater Johannes denn schon bei ihm gemeldet hätten, verneinte der Grazer. Marko hat auch bestätigt, dass er Gespräche mit dem F1-Nachzüglerteam Midland geführt hat.

Falls Christian wider Erwarten in einem anderen F1-Team Unterschlupf finden würde, gäbe es von Red Bull keine Sponsorengelder mehr, weil man ja schon mit zwei eigenen Teams genug Werbung in der Königsklasse hat. Dazu Marko: “Die Midland-Chefs haben ganz klar gesagt, dass sie an Klien ohne Mitgift nicht interessiert sind!”

Johannes Klien gibt sich bedeckt, verweist auf die Homepage – und dort hat der Youngster unter anderem eine klare Aussage platziert: “Mein Fokus liegt bei der Formel 1 als Einsatzfahrer.”

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