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Keine genaue Erinnerung an Tat

&copy APA Symbolfoto
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Eine neuerliche Einvernahme jenes 23-Jährigen, der seine Mutter ermordet haben soll, hat "nichts Neues" ergeben. Der Mann könne sich an den Tatablauf nicht genau erinnern, hieß es von der Kriminaldirektion 1.

Für die Kriminaldirektion 1 ist der Fall erledigt, weitere Verhöre durch Kriminalbeamte werde es nicht geben, so Ernst Geiger, Leiter der Wiener Kriminaldirektion 1. Der aktuelle Stand: Der 23-Jährige soll seine 44-jährige Mutter getötet haben, höchstwahrscheinlich mit einem Marmor-Bilderrahmen. Der mutmaßliche Mörder gab aber wiederholt an, dass er sich an den genauen Tatablauf nicht mehr erinnern könne.

Allerdings werde der Untersuchungsrichter den 23-Jährigen noch einmal befragen. Der Bluttat vom vergangenen Donnerstag dürfte ein Streit vorausgegangen sein. Die Ärztin soll ihrem Sohn vorgeworfen haben, “ein Taugenichts” zu sein, und gedrängt haben, dass er aus der Wohnung auszieht.

“Rot gesehen”

Er habe “rot gesehen”, sagte der 23-Jährige in der Einvernahme. Er schlug auf die Mutter ein, verpackte die Leiche in Säcke und Zeltplanen und rief ein Speditionsunternehmen an. Möbelpacker transportierten das “Paket” in ein Lager in der Ottakringer Wattgasse.

Als der 23-Jährige versuchte, Spuren in der Wohnung zu beseitigen, wurde er von seinem Vater gestört, der die Polizei alarmierte. Am Freitag wurde er verhaftet.

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