• VIENNA.AT
  • Chronik
  • Kein "Uber" mehr für London
  • Kein "Uber" mehr für London

    Der Fahrdienst Uber soll aus London verbannt werden. Die Verkehrsbehörde der britischen Hauptstadt gab am Freitag bekannt, sie werde die Betreiberlizenz von Uber nicht mehr erneuern.

    Grund sei, dass das Unternehmen nicht transparent genug agiere und sich nicht ausreichend um die Sicherheit seiner Kunden kümmere, hieß es in einer Erklärung. Uber hat 21 Tage Zeit, um gegen die Entscheidung Berufung einzulegen.

    Taxidienste müssen sich an Regeln halten

    Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan sagte, er stehe hinter der Entscheidung der Behörde. Wer Taxidienste in der britischen Metropole anbiete, müsse sich an die Regeln halten.

    Uber arbeite nicht ausreichend mit Polizei zusammen

    In der Mitteilung von Transport for London hieß es, Uber arbeite bei ernsthaften Vergehen nicht ausreichend mit der Polizei zusammen und gewähre den Aufsichtsorganen nicht vollen Zugang zu seiner App. Deshalb sei Uber nicht geeignet, eine private Betreiberlizenz zu haben.

    AP