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Kardinal Schönborn verteidigt Caritas gegen FPÖ

Schönborn wirbt für Miteinander
Schönborn wirbt für Miteinander ©APA (Archiv/Hochmuth)
Kardinal Christoph Schönborn hat sich schützend vor die von der FPÖ attackierte Caritas gestellt. "Wer für den Nächsten kein Herz hat, der hat auch für Gott nichts übrig", schrieb er am Freitag in seiner Kolumne in der Gratis-Zeitung "Heute". Österreich sei reich an Hilfsorganisationen, kein staatliches System könnte ersetzen, was diese leisten.

“Liebe heißt auf Lateinisch Caritas. Liebe Gott und den Nächsten! Das ist das wichtigste Gebot der Bibel”, verteidigte Schönborn die römisch-katholische Institution. Hilfe müsse gut organisiert sein, damit sie nachhaltig ist, ohne staatliche Mittel könnten die Leistungen aber nicht erbracht werden, so Wiens Erzbischof. “Daher war immer das gute Miteinander von Staat und Hilfsorganisationen der richtige Weg.”

(APA)

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