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James verzichtet bei NBA-Restart auf Trikot-Botschaft

Der Superstar bleibt ohne sichtbare Botschaft
Der Superstar bleibt ohne sichtbare Botschaft ©APA (AFP/Getty)
Basketball-Superstar LeBron James wird beim Neustart der nordamerikanischen Profiliga NBA keine politische Botschaft auf seinem Trikot tragen. "Ich brauche nichts hinten auf dem Trikot, damit die Leute meine Mission verstehen", sagte der in gesellschaftlichen Fragen sehr engagierte Profi der Los Angeles Lakers am Samstag (Ortszeit) bei einer Telefon-Konferenz.

Die NBA erlaubt ihren Profis, aus einer Liste von Botschaften auszuwählen, die beim Restart der Saison ab dem 30. Juli statt den Namen auf den Trikots stehen soll. Die Slogans wurden im Zuge der Rassismus-Debatte nach dem Tod des schwarzen US-Amerikaners George Floyd erstellt.

James begründete seine Ablehnung damit, dass ihm keine Botschaft wirklich zugesagt habe. Er hätte sich gern am Schaffensprozess beteiligt, erklärte der 35-Jährige. "Ich hatte einige Ideen, aber ich war nicht Teil dieses Prozesses, was okay ist."

Zu den Phrasen, auf die sich die NBA und die Spielergewerkschaft geeignet haben, sollen unter anderem gehören: Black Lives Matter - Say Their Names - I Can't Breathe - und Respect Us.

(APA/dpa/ag.)

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