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Immer besser in Schuss

Zwei Wochen vor den Staatsmeisterschaften in Bregenz (11. bis 13. April) zeigte sich Wolfram Waibel in toller Form. Beim Wettkampf in München wurde er mit 699,5 Ringen Vierter.

Bereits am ersten Tag des hochkarätig besetzten Internationalen Wettkampfs auf der Olympia-Schießanlage in München-Hochbrück zeigte der Hohenemser mit 591 Ringen seine Klasse. “Dass es letztendlich nur für Rang 31 reichte, liegt an der enormen Dichte an der Weltspitze”, so Waibel.

Tags darauf war dann auch der 32-Jährige wieder im Kreis der Elite zu finden. Mit 597 Ringen qualifizierte sich Waibel als Fünfter für das Finale, in dem er sich noch mit 102,5 Punkten auf den vierten Platz verbessern konnte. Den Sieg holte sich der Niederländer Dirk Boschmann mit 700,8 (598/Vorrunde und 102,8 Finale) vor Abhinav Bindra (Ind) und Peter Sidi (Hun), die jeweils 700,2 Punkte markierten.

Für den Altacher Wolfgang Psenner gab es im Endklassement mit der Luftpistole Rang 28 (mit 574 Ringen), mit der Freien Pistole belegte der 35-Jährige Platz 39 (536).

Bevor mit dem Bewerb in Fort Bennings (USA) Anfang Mai die insgesamt vier Bewerbe umfassende und mit dem Finale im Oktober in Mailand endende Weltcupsaison eingeläutet wird, stehen für Waibel aber noch intensive Materialtests an. Gut möglich, dass der Hohenemser bereits bei den Staatsmeisterschaften in Bregenz in zwei Wochen sein neues und supermodernes Luftgewehr präsentieren kann.

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