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Identitäre stellten Hinrichtungen am Wiener Stephansplatz nach

Die Polizei beendete die "Demo" am Stephansplatz rasch.
Die Polizei beendete die "Demo" am Stephansplatz rasch. ©APA
Ein Auftritt vermeintlicher ISIS-Mitglieder am Wiener Stephansplatz sorgte am Sonntag für Aufregung. Vor den geschockten Blicken der Passanten wurden dort Hinrichtungen nachgestellt. Hinter der Aktion steckte die rechte Gruppierung "Identitäre Bewegung".

Nicht nur ein Bombenalarm, sondern auch eine Demonstration sorgte am Sonntag am Stephansplatz in Wien für Aufregung: Vermummte Männer und Frauen mit einem schwarzen Protestplakat stellten sich vor der Kirche auf. Plötzlich ziehen zwei der Männer jeweils ein Messer und setzen diese an den Hals einer jungen Frau und eines Mannes. Sekunden später sinken die beiden zu Boden. Diese nachgestellten Hinrichtungen sorgten bei Passanten für Entsetzen, wenig später setzte die Polizei dem Treiben ein Ende.

Identitäre “demonstrierten” am Stephansplatz

Jene Vermummte, die aussahen wie ISIS-Krieger gehören der rechten Gruppierung “Identitäre Bewegung” an. Die Mitglieder wollten gegen Terror demonstrieren. Auf der Facebook-Seite der Gruppierung heißt es zu den Hintergründen der Aktion: “Heute erregte die IBW Aufsehen mit einer spektakulären Aktion. Im Stadtzentrum direkt vor dem Stephansdom wurde eine ISIS-Hinrichtung nachgestellt. Die interessierten Zuschauer wurden im Anschluss über Masseneinwanderung, Islamisierung und die damit verbundene Terrorgefahr aufgeklärt.”

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