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Ideen rund ums Radfahren in Wien: Kreativagentur "departure" startet Wettbewerb

Ideen rund ums Radfahren in der City sind gefragt.
Ideen rund ums Radfahren in der City sind gefragt. ©APA
Die Stadt Wien sucht anlässlich des heuer ausgerufenen Fahrradjahres "smarte Ideen" rund um das Vehikel: Die städtischen Kreativagentur "departure" hat einen Wettbewerb zum Thema Fahrradfahren in der Stadt ausgerufen. Vorschläge können bis 15. April online eingereicht werden. Für die innovativsten Projekte gibt es bis zu 7.000 Euro.
Radfahren immer beliebter
Wiens Fahrrad-Beauftragter

Ab Montag können Ideen rund um das Radfahren eingereicht werden: “Hier geht es nicht darum, neue Räder oder neue Produkte zu entwickeln oder zu erfinden, sondern sich damit zu beschäftigen, was rund um das Fahrrad alles entwickelt werden kann”, erklärte Gerhard Hirczi, Geschäftsführer der Wirtschaftsagentur Wien, den „departure“-Wettbewerb „Cycling Affairs – Smarte Ideen für Rad und Stadt“.

Behandelt würden etwa Kultur- oder Sicherheitsthemen und neue Ideen, “wie Fahrrad in einer so entwickelten Großstadt vielleicht neu oder anders als bisher benutzt werden kann”.

Radfahren in Wien: Ideen gesucht

Vorschläge können bis 15. April online eingereicht werden. Für die innovativsten Projekte winken bis zu 7.000 Euro.

Zudem soll den besten Vorschlägen geholfen werden, Partner für die Umsetzung zu finden.

700 Projekte 2012 von der Stadt gefördert

Finanzstadträtin Renate Brauner (SPÖ) präsentierte außerdem eine Bilanz zur Wirtschaftsförderung: 2012 wurden rund 700 Projekte mit insgesamt 33 Millionen Euro unterstützt.

Die Bandbreite der Projekte, die von der Wirtschaftsagentur oder deren Töchterunternehmen „departure“ und „ZIT“ subventioniert wurden, reichte von großen Betrieben über Familienunternehmen bis hin zu Start-ups. Brauner kündigte an, dass auch im heurigen Jahr die Fördersumme nicht gekürzt, sondern ebenfalls wieder 33 Millionen Euro betragen werde.

Auch neue Förderangebote der Stadt sind in Arbeit – etwa „Ansiedlungsförderung“. Diese soll jenen Unternehmen angeboten werden, die sich in Wien neu niederlassen oder ihren Standort innerhalb der Stadt verlegen oder ihren bestehenden Betrieb substanziell erweitern wollen, erklärte Brauner. Bis 2014 werden außerdem neue Kompetenzzentren für Betriebsanlagen-Verfahren eingerichtet, die Behördenwege erleichtern sollen.

(APA)

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