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Hund "Bubi" in U-Bahnstation zu Tode geprügelt: Ergreifungsprämie ausgesetzt

Hund "Bubi" erlag nach der Attacke seinen Verletzungen.
Hund "Bubi" erlag nach der Attacke seinen Verletzungen. ©APA/DPA (Sujet)
Am 19. November hat ein bisher unbekannter Täter einen Hund in einer U-Bahnstation der Linie U6 zu Tode geprügelt. Nun wurde eine Ergreifungsprämie für den Gesuchten ausgesetzt.

Am Mittwoch, den 19. November, prügelte ein Unbekannter den 11-jährigen Mischlingsrüden “Bubi” in der U6-Station Jägerstraße zu Tode. Der Mann griff den Hund ohne offensichtlichen Grund an und traf ihn unter anderem am Brustkorb und am Auge. Die Besitzerin des Tieres konnte nicht eingreifen. Warum der unbekannte Täter derart ausgerastet ist, ist völlig unklar.

“Bubi” in U6-Station zu Tode geprügelt

Nach der schweren Attacke auf “Bubi” flüchtete der Täter. Der Hund erlag am Sonntag seinen Verletzungen.

Die Besitzerin ist nach dem Vorfall geschockt. “Da kam plötzlich der Mann mit seinem Pitbull, sagte kein Wort und trat mehrfach auf Bubi ein”, wird die Frau laut Medienberichten zitiert.

Hinweise erbeten: Ergreifungsprämie ausgesetzt

Die Polizei sucht nun nach dem noch unbekannten Täter und bittet um Hinweise. Dieser wird als groß und kräftig und mit langen, dunklen Haaren beschrieben. Außerdem war er zum Tatzeitpunkt mit einem Pitbull unterwegs.

Auch Tierschutzvereine appellieren an mögliche Zeugen, bei der Suche mitzuhelfen. Für die Ergreifung des Mannes wurde von der World Animal Help and Rights Organisation (Wahro) und dem Tierschutzverein Tierfreude eine Prämie von 500 Euro ausgesetzt. Sachdienliche Hinweise können per E-Mail an die Organisationen bekanntgegeben werden.

Aufgrund des vorliegenden Falles einer besonders schweren Tierquälerei wird von den Organisationen auch eine gesetzliche Strafe bei solchen oder ähnlichen Fällen, wie beabsichtige Vergiftung oder Verletzung, gefordert.

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