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Hochsicherheitszone Wiener Stadthalle: "An Sicherheit zu sparen wäre fahrlässig"

Die Aufbauarbeiten finden unter hohen Sicherheitsvorkehrungen statt.
Die Aufbauarbeiten finden unter hohen Sicherheitsvorkehrungen statt. ©ORF
Bis zum 24. Mai ist die Wiener Stadthalle zur Hochsicherheitszone erklärt worden: Der Aufbau für den Eurovision Song Contest wird von Sicherheitsmaßnahmen begleitet, die angeblich bis zu 1,3 Millionen Euro kosten. Beim Thema Sicherheit möchte man jedenfalls nicht sparen, betont der ORF.
Ausblick auf das Finale
Blick hinter die Kulissen I
Blick hinter die Kulissen II
Hohe Sicherheitsvorkehrungen
Beginn der Umbauarbeiten
Aufbau der Bühne

Die Vorbereitungen für den 60. Eurovision Song Contest in Wien liegen laut ORF im Zeitplan. “Wenn nichts für uns Unlenkbares passiert, wird aus heutiger Sicht alles planmäßig über die Bühne gehen”, so Song-Contest-Event Manager Pius Strobl im Interview.

Sicherheitsmaßnahmen in der Stadthalle

Sonderkommandoteams mit Sprengstoffsachverständigen und Sprengstoffhunden sowie private Sicherheitskräfte sind bereits seit Wochen im Einsatz.

“Nach den Anschlägen von Paris und Kopenhagen hat sich die geopolitische Situation verändert. Dies erfordert naturgemäß besondere Achtsamkeit auf das Thema Sicherheit. Es gibt eine enge Zusammenarbeit mit dem Innenministerium, Hunderte private Sicherheitskräfte sind im Einsatz, Röntgengeräte, Gepäckscanner, Zugangsschleusen etc. – wir gehen kein Risiko ein. Man kann sich bei uns sicher fühlen. Allerdings sollten die Song-Contest-Besucher mindestens zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn kommen. An der Sicherheit zu sparen, wäre nach Paris und Kopenhagen jedenfalls fahrlässig. Wenn irgendetwas passieren würde, was verhindert werden hätte können, nur weil man ein paar 10.000 Euro sparen wollte, würde uns ja jeder für verrückt halten.”, sagte Strobl. Angeblich liegen die Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen bei bis zu 1,3 Millionen Euro. (APA)

Alle Infos rund um den Song Contest 2015 finden Sie in unserem Special.

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