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HeimleiterInnen entwickeln Perspektiven

Die rasante Veränderung der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Umwelt verlangt von allen in Alten- und Pflegeheimen Tätigen außergewöhnliche und innovative Lösungen.

Die Qualität der Betreuung von Senioren (und Behinderten) hängt maßgeblich von den Perspektiven und Visionen der handelnden Personen ab. Die BewohnerInnen sollen nicht nur best möglich betreut werden, sondern es ist Ziel ein „da-heim sein“ zu bieten.

Was passiert wenn sich 13 Führungskräfte von Alten- und Pflegeheimen im Rahmen Ihrer Ausbildung Gedanken zu Perspektiven für ihre Arbeit machen? Die Ergebnisse konnten am 6. Juni 2003 bei der Projektmesse und dem feierlichen Abschluss der Projektmesse auf den einzelnen Projektständen bewundert werden. Als „Meisterstück“ dieser Ausbildung wird ein Führungsprojekt erarbeitet und präsentiert. Das breite Spektrum der präsentierten Projekte reichte von der Errichtung von Seniorenwohngruppen – im Umfeld des Alten- und Pflegeheimes St. Klara, über ein Gesundheitsprojekt für MitarbeiterInnen in Altenheimen (Prophylax) bis hin zu einem Ökologiekonzept für ein Altenheim (Ökofit).

Der Lerngang wurde vom IBG Institut für Bildung im Gesundheitsdienst in Kooperation mit der Altenbetreuungsschule des Landes Oberösterreich österreichweit veranstaltet und schließt mit einem europaweit gültigem Zertifikat (EDE) ab. Wir gratulieren den Absolventen zum Abschluss und zu ihren Projekten(Adelheid Omorowa – Tagesheimstätte, Anna Maria Gattinger – „Prophylax“, Josef Berghofer – Leitbild für das Pflegeheim der BHS Pinkafeld, Erwin Drucker – Ökofit – Machbarkeitsstudie für den Um- und Zubau beim Altenheim St. Josef, Sr. Siglinde Flatz – Sicherheit am Arbeitsplatz, Karl Gratzer – SeniorenWohnGruppen – im Umfeld des Alten- und Pflegeheimes St. Klara, Klaus Hackl – AKÜ – SOHO Arbeitskräfteüberlassung Sonnenhof, Sr. Christa Maria Klöckl – Anna Cafe, Gerald Leber – Neuorganisation bestehender Lager- und Wirtschaftsstrukturen „WILA“, Josef Pirstinger – Installation eines Technik Service-Teams für GGZ, Jürgen Rettensteiner – MAG – Einführung von Mitarbeitergesprächen, Franz Scheucher – Planung und Umsetzung eines Snoezelen Raumes im Areal des GGZ Gries, Margin Strieder – Servitenorden) ganz herzlich!

Quelle: Institut für Bildung

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